2026 strahlt die Nummer 1 am McLaren von Lando Norris. Max Verstappen, der seit seinem WM-Titel 2022 mit dem Einser fuhr, hat sich nach einer neuen Glückszahl umgesehen und ist dabei bei Daniel Ricciardo fündig geworden. Als 2014 die permanenten Startnummern in der Formel 1 eingeführt wurden, entschied sich Riccardo für die Nummer 3.

Da jeder Startnummer nur einmal vergeben wird, musste sich Verstappen bei seinem Einstieg in die Königsklasse im Jahr 2015 für eine andere Startnummer entscheiden. Seine Wahl fiel auf die 33. Doch wie er jetzt klarstellte, war seine Lieblingsnummer schon immer die 3, abgesehen von der Nummer 1. "Jetzt können wir tauschen, also wähle ich die Nummer 3." Bereits bei seinem Einsitzer-Debüt in der Floria Winter Series stand der Niederländer mit der 3 in der Startaufstellung.

Ursprünglich waren Formel-1-Fahrer für ihre gesamte Karriere an die einmal gewählte Nummer gebunden, doch die FIA hat die Regeln kürzlich geändert. Allerdings hätte Verstappen noch bis 2027 warten müssen, um die Nummer 3 zu erhalten, wenn Ricciardo, der seine Karriere 2024 beendete, nicht zugestimmt hätte, seine Nummer bereits in der kommenden Saison abzugeben.

Über Startnummern braucht sich Yuki Tsunoda keine Gedanken zu machen. Der Japaner ist Raus bei Red Bull! Ex-F1-Pilot Christian Danner erklärt, warum dies die richtige Entscheidung vom Team ist.

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