Formel 1

Der Große Preis von Italien in der Statistik

Wer holte die meisten Siege? Wer ging am häufigsten von der Pole Position ins Rennen? Wer fuhr die schnellste Runde im Vorjahr? Wir verraten es Ihnen.
von Stephan Heublein

Motorsport-Magazin.com -

Fakten zum Ungarn GP
Der 1. Sieger: Mit seinem Alfa Romeo holte Giuseppe (Nino) Farina am 3. September 1950 den Sieg beim ersten Grand Prix von Italien.
Der Rekordsieger: Michael Schumacher (1996, 1998, 2000 und 2003 mit Ferrari) und Nelson Piquet (1980 mit Brabham Ford, 1983 mit Brabham BMW Turbo sowie 1986 und 1987 mit Williams Honda Turbo) feierten jeweils vier Siege.
Das erfolgreichste Auto: Ferrari mit 16 Siegen vor Williams (6) sowie Lotus und McLaren (je 5).
Der erfolgreichste Motor: Ferrari mit 16 Erfolgen vor Ford (8). Honda und Renault holten je sechs Siege.
Der knappste Zieleinlauf: 1971 gewann Peter Gethin im BRM mit 0,010 Sekunden vor Ronnie Peterson im March Ford.
Der größte Vorsprung: Juan Manuel Fangio siegte 1954 im Mercedes mit einer Runde vor Ferrari-Pilot Mike Hawthorn.
Die meisten Poles: Juan Manuel Fangio (1950, 1951, 1954-1956) und Ayrton Senna (1985, 1988-1991) starteten je fünf Mal von der Pole Position.
Die meisten Doppelsiege: Ferrari feierte acht Doppelsiege, zuletzt 2004 durch Rubens Barrichello und Michael Schumacher.
Die Strecke: Im Autodromo Nazionale di Monza wird der Grand Prix von Italien seit 1950 ausgetragen. Einzige Ausnahme: Imola 1980. Insgesamt findet er in diesem Jahr zum 56. Mal statt.
Der Sieger 2004: Rubens Barrichello (F2004) 1:15:18.448 (244,374 km/h)
Der Pole-Setter 2004: Rubens Barrichello (F2004) 1:20.089 (253,863 km/h)
Die schnellste Rennrunde 2004: Rubens Barrichello (F2004) 1:21.046 (249,320 km/h)


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