Auf einem ungewohnten Platz fanden sich Sebastian Vettel und Mark Webber am Freitag im Zeitentableau wieder. Vettel landete auf Rang zehn, Webber eine Position dahinter. Mit seiner Rundenzeit von 1:32.296 Minuten fehlten Webber über drei Sekunden auf die Bestzeit von Michael Schumacher, wobei die Streckenbedingungen und die verschiedenen Spritmengen eine exakte Einschätzung nicht zulassen.
"Wir haben heute nur wenig gelernt. Nach neun langen Wochen des Wartens war es schade, dass uns das Wetter so mitgespielt hat", erklärte Webber. Im zweiten Freien Training trocknete die Strecke erst gegen Ende ab. "Immerhin konnten wir noch ein wenig im Trockenen fahren, das war gut. Die Strecke trocknete zwar schnell ab, aber es gab trotzdem einige Stellen, die feucht blieben", erzählte der Red Bull-Pilot.
Das Team habe einfach versucht das Beste aus den Bedingungen zu machen. "Es war für jeden heute ein Kompromiss. Es gibt noch eine Menge zu tun, aber ich freue mich auf morgen", sagte Webber. Für Samstag sagen die Wetterprognosen trockene Bedingungen voraus.



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