Obwohl sowohl der Fahrer- als auch der Konstrukteurstitel vergeben ist, verspricht Mark Webber den Fans noch einen spannenden Saisonabschluss. "Ein F1-GP ist zwar nicht so einzigartig wie die Olympischen Spiele, aber es ist auch nicht vergleichbar mit Fußball, wo man 50 Spiele in der Saison hat. In der Formel 1 hat man nur 19 Chancen sich auf unterschiedlichen Strecken gegen die besten Fahrer der Welt zu messen", erklärte Webber.
Vor allem mit dem anstehenden Grand Prix in Abu Dhabi hat der Australier noch eine Rechnung offen. "Stefano Domenicali meinte letztens, dass Abu Dhabi für Alonso ein hartes Rennen wird, weil er dort 2010 die WM gegen Sebastian verloren hat. Aber das Gleiche gilt auch für mich, denn im Vorjahr führte Alonso die WM an, ich war Zweiter und Sebastian Dritter. Aber die Dinge verliefen nur für Sebastian gut, nicht für mich oder Alonso", erzählte Webber.
Allerdings würde er mit vielen Strecken positive und negative Erinnerungen verbinden, somit falle Abu Dhabi nicht aus dem Rahmen. "Sicherlich war es im Vorjahr nach dem Saisonfinale eine enttäuschende Zeit für mich, aber davon lasse ich mich nicht unterkriegen - und Alonso sicher auch nicht. Wenn man im Auto sitzt, vergisst man alles andere und gibt einfach sein Bestes", so Webber in seiner BBC-Kolumne.



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