Nicht einmal fünf Hundertstel trennten Mark Webber und Sebastian Vettel im Freien Training. Auf den schnellsten Jenson Button fehlten dem Australier lediglich zwei Zehntel. "Es ging heute sehr knapp zu, aber wie immer an einem Freitag weiß man nicht, was die anderen gemacht haben", erklärte Webber. Eine Einschätzung der Gegner sei zu diesem Zeitpunkt unmöglich.
"McLaren ist in den Trainings immer schnell, aber man muss sehen wie es morgen aussieht. Auch Fernando war heute vorne dabei - wir müssen einfach abwarten", sagte der Red Bull-Pilot. Auch den geringen Zeitabstand zum Teamkollegen wollte er nicht überbewerten.
"Es war heute ein guter Tag. Die Vorbereitungen liefen ohne Probleme und ich bin an Sebastian dran. Mein Ziel ist es natürlich den Sieg zu holen, aber das wollen alle", erklärte Webber. Für das Qualifying ist er zuversichtlich, auch wenn die Startposition in Suzuka nicht überbewertet werden darf. "Das Rennen ist lang und Punkte gibt es erst am Sonntag. Mit der richtigen Strategie ist alles möglich", so Webber.



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