Bei Lotus Renault GP stand das Freie Training unter dem Zeichen - Kilometer und Daten sammeln. Nick Heidfeld fuhr mit einem neuen Auspuffsystem samt neuem Unterboden, Teamkollege Vitaly Petrov testete zusätzlich einen neuen Frontflügel.
"Ich bin zufrieden wie der Tag verlaufen ist. Wir haben sehr viele Aero-Tests durchgeführt und zahlreiche Setups ausprobiert", verriet Petrov. Allerdings verlief das Training nicht völlig problemfrei. Der Russe hatte in der zweiten Session ein Leck, wodurch das Team gezwungen war den Ölkühler zu wechseln. Trotz der Probleme konnte der Lotus Renault GP-Pilot 22 Runden - genauso viele wie in der ersten Session - abspulen.
"Ich bin das erste Mal auf dieser Strecke gefahren. Deshalb brauchte ich etwas Zeit bis ich mit allem vertraut war und verstand wie man hier fahren muss. Was das Setup angeht, sind wir schon nahe an der richtigen Lösung dran. Alles in allem können wir mit den Fortschritten zufrieden sein", erklärte Petrov.
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