Hinter Mark Webber liegt eine arbeitsreiche Trainingssession im Istanbul Park. Nach dem Crash von Sebastian Vettel im ersten Freien Training musste der Australier das gesamte Programm des Teams alleine abspulen. "So ein Fehler hätte jedem passieren können. Sicherlich hatten wir dadurch mehr zu tun, aber die zweite Session verlief ganz gut für uns", erzählte Webber.

Der Red Bull-Pilot spulte insgesamt 31 Runden ab und landete am Ende auf Platz fünf. "Wir haben alle Informationen gesammelt, die wir brauchten. KERS hat heute gut funktioniert. Mit jeder Runde haben wir mehr über das System gelernt", resümierte Webber zufrieden. Nun steht dem Team eine lange Nacht bevor. "Das ist immer der Fall, wenn einer am Tag Probleme hatte, aber das Team kriegt das schon hin", betonte der Australier.