Mark Webber kehrte am Donnerstag zurück ins Cockpit des RB7. Der Fokus lag am letzten Testtag auf den Pirelli-Reifen. Red Bull wollte verstehen wie sich der neue Reifen verhält und wie man das Maximum aus ihm herausholen kann. Deshalb ließ das Team Webber nicht nur kurze Stints absolvieren, sondern auch Longruns mit 20 Runden am Stück.

"Wir hatten heute gute Longruns und konnten sehr viel lernen", verriet Webber nach dem Test. Am Ende des Tages belegte der Australier mit einer Rundenzeit von 1:13.936 Minuten Platz fünf. "Es sind einige, gute Autos da draußen, aber wir konnten den Test gut zu Ende bringen. Alles in allem hat das Team einen großartigen Job gemacht", erklärte Webber.

Laut Red Bull Renningenieur Ian Morgan legte das Team einen vielversprechenden Start hin. "Die Zuverlässigkeit als auch die Performance des Autos sind gut. Das ist eine solide Basis für weitere Entwicklungen bis zum ersten Saisonrennen", betonte Morgan. Am 10. Februar steht in Jerez der nächste Test für die F1-Teams auf dem Plan.