Ende des Jahres wird der Nachfolger von FOTA-Präsident Martin Whitmarsh gewählt. Zur Wahl stehen nur Kandidaten, deren Team bereits eine Meisterschaft gewonnen hat, d.h. Ross Brawn (Mercedes GP), Eric Boullier (Renault), Adam Parr (Williams) oder Frank Williams.
Sollte Red Bull diese Saison den Titel holen, könnte auch Teamchef Christian Horner im Dezember zur Wahl stehen. Ein Kandidat hat sich allerdings schon selbst aus der Wahl genommen. Ross Brawn stellte klar, dass er kein Interesse an dem Amt hat. "Ich habe meine zwei Jahre als Leiter der Technischen Arbeitsgruppe genossen. Aber ich denke, das reicht auch", sagte Brawn gegenüber Autosport.
Er zieht den Hut vor Luca di Montezemolo und Whitmarsh. "Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass Martin sein Amt fortsetzt und ich persönlich würde mich darüber freuen. Allerdings müssen wir das erst unter uns besprechen. Für mich ist das Amt nichts, was ich anstrebe", erklärte Brawn. Anders sieht es bei Adam Parr aus, der sich immer wieder selbst ins Spiel für die Whitmarsh-Nachfolge bringt.



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