"Sehen Sie in mein Gesicht, ich lächle", sagte Streckenmanager Jason Cho. Trotz der Spekulationen um den Korea International Circuit und die bevorstehende FIA-Inspektion bleibt er gelassen. Gerüchten zufolge soll die Inspektion ein zweites Mal verschoben worden sein und jetzt am 28. September stattfinden. Den ersten Termin für die Inspektion hatte die FIA bereits von Juli auf 21. September verlegt, um den Verantwortlichen mehr Zeit zu geben.

Laut dem Internationalen Sport Kodex heißt es: Sollte ein Grand Prix bei der letzten Inspektion durchfallen, dann darf das Rennen auch nicht im nächsten Jahr über die Bühne gehen, außer die FIA-Mitglieder geben höhere Gewalt als Grund für die Absage an. Doch die Verantwortlichen sind überzeugt, dass am 24. Oktober das Debütrennen über die Bühne geht.

"Wir werden bereit sind - wir müssen einfach. Wenn wir nicht fertig werden, haben wir kein Rennen", erklärte Cho. KAVO-Marketingmanager Peter Baek ist zuversichtlich, dass die Strecke von der FIA grünes Licht erhält. "Europäer haben ihre Zeitpläne und wollen diese eingehalten haben - wir Koreaner bringen die Dinge immer zu Ende", betonte Baek.