Nur Prellungen - Yamamoto machte sich Sorgen um Mechaniker
Sakon Yamamoto beendete den Italien-GP als 19., doch seine Gedanken waren während des Rennens bei dem verletzten Teammitglied.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Yamamoto machte sich Sorgen um Mechaniker, Foto: Sutton
"Ich habe mir große Sorgen wegen dem Vorfall in der Boxengasse gemacht. Ich habe sofort nachgefragt, ob er okay ist und man hat mir mitgeteilt, dass er nicht schwer verletzt ist", sagte Sakon Yamamoto. Der HRT-Pilot überfuhr bei seinem Boxenstopp ein Teammitglied, das danach mit einem Krankenwagen aus der Box transportiert werden musste. "Die erste Hilfe war sofort zur Stelle und dann wurde der Mann für weitere Checks ins Krankenhaus gebracht", erklärte Teamchef Colin Kolles. Das Team erhielt von der Rennleitung für den Zwischenfall eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Dollar.
Nach ersten Informationen trug der Mechaniker allerdings keine schweren Verletzungen, sondern nur Prellungen davon. Abgesehen von dem Unfall in der Box verlief das Rennen für Yamamoto unscheinbar. Der HRT-Pilot kam als 19. ins Ziel. "Wir hatten im ersten Stint eine gute Pace und konnten mit den Anderen mithalten. Ich habe versucht mein Bestes zu geben und wir konnten das Rennen beenden, was gut ist", meinte Yamamoto.
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