Keine Instruktionen an Pilbeam - Horner: Keine Verschwörung bei Red Bull
Laut Red Bull-Teamchef Christian Horner hat Webbers Renningenieur keine Schuld an der Istanbul-Kollision. Es gäbe auch keine Verschwörung im Team.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Horner: Keine Verschwörung bei Red Bull, Foto: Sutton
"Es war ein normaler Rennunfall. Nicht mehr und nicht weniger. Es war falsch von uns, einen Fahrer dafür verantwortlich zu machen", sagte Christian Horner. Kurz nach dem Rennen hatte Red Bull-Berater Helmut Marko Mark Webber, aber auch dessen Renningenieur Ciaron Pilbeam, die Schuld für die Kollision in Istanbul gegeben.
Wie Webber sprach Horner auch dessen Renningenieur von jeder Schuld frei. Pilbeam wurde beschuldigt Webber nicht informiert zu haben, dass Vettel zu diesem Zeitpunkt des Rennens schneller war. Die Kritik einer versteckten Stallregie wird seitens Red Bull weiter heftig dementiert.
"Ich denke nicht, dass ich 'move' zu Webber gesagt habe", erklärte Horner gegenüber der BBC. "Auch Ciaron Pilbeam bekam keine Instruktionen, damit Vettel an Webber vorbeigehen konnte. Es gab keine Verschwörung, um ein Auto an dem anderen Auto vorbeizuschleusen oder ein Auto langsamer zu machen", fuhr er fort.
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