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WTCR 2018: News-Ticker zum Rennwochenende in China-Ningbo

Die FIA WTCR bestreitet in der China-Ningbo ihr siebtes Rennwochenende. Alle Infos zu den Sessions auf dem Ningbo International Speedpark gibt es im Ticker.
von Redaktion Motorsport-Magazin.com

Motorsport-Magazin.com - Die WTCR ist die offizielle Nachfolgeserie der WTCC und der TCR International Series. Das Rennwochenende in der Slowakei ist das sechste von zehn im Laufe der Saison. Insgesamt treten elf Teams mit 26 Fahrern in sieben verschiedenen Fahrzeugen gegeneinander an. Darunter die amtierenden Champions aus WTCC, Thed Björk und der TCR International Series, Jean-Karl Vernay.

Zeitplan für das China-Ningbo-Wochenende

Freitag:
06:40 Training 1
09:20 Training 2

Samstag:
05:00 Qualifikation 1
09:30 Rennen 1 (13 Runden)

Sonntag:
03:00 Qualifikation 2
08:20 Rennen 2 (13 Runden)
09:40 Rennen 3 (16 Runden)

Session: Rennen 1
Nächster Sieg für Björk
Von der Pole Position fuhr Thed Björk souverän seinen dritten Saisonsieg auf dem Ningbo International Speedpark ein. Damit übernimmt der Schwede die dritte Position in er Meisterschaft. Hinter Björk brach bereits kurz nach dem Start ein harter Kampf zwischen Frederic Vervisch und Norbert Michelisz aus, die hinter Esteban Guerrieri um den dritten Platz kämpfen.

Nach einem härteren Kontakt stieg vom Hyundai des Ungarn Rauch auf und Michelisz musste seinen i20 abstellen. Tarquini hingegen kämpfte sich auf die vierte Position nach vorne und brachte den Platz ins Ziel. Damit nahm er Yvan Muller weitere Punkte in der Meisterschaft ab. Nach einem enttäuschenden zwölften Startplatz kämpfte sich der Franzose aber noch bis auf den siebten Platz nach vorne und sicherte sich so zumindest ein paar Punkte.

Session: Qualifikation 1
Björk-Dominanz geht weiter - Pole im ersten Rennen
Thed Björk machte in der ersten Qualifikation dort weiter, wo er in den Trainings aufgehört hatte, an der Spitze. Allerdings war es am Ende sehr knapp zwischen dem Schweden und Frederic Vervisch, der den zweiten Startplatz einfuhr. Der Meisterschaftsführende, Gabriele Tarquini, sicherte sich Startposition vier. Überhaupt nicht zurecht kam Tarquinis härtester Konkurrent in der Meisterschaft, Yvan Muller, der nur Startplatz zwölf einfahren konnte.

Session: Training 2
Björk auch im FP2 mit Bestzeit
WTCC-Champion Thed Björk setzte im zweiten Training da an, wo er im ersten aufgehört hatte. Mit 1:51.514 Minuten war er dabei sogar noch einmal deutlich schneller. Allerdings legte auch die Konkurrenz nach und so saß Gabriele Tarquini dem Schweden im Nacken und lag mit knapp einer Viertelsekunde Rückstand auf der zweiten Position.

Norbert Michelisz komplettierte auf dem dritten Rang eine Hyundai-Dreifachführung. Auf der vierten Position folgte Frederic Vervisch als Best of the Rest. Yvan Muller konnte sein Wochenende dann auch wirklich starten, doch er belegte nur den zwölften Rang. Auch sonst verlief das zweite Training deutlich ruhiger als die erste Session. Weiter geht es am Samstag Morgen mit der Qualifikation.

Session: Training 1
Thed Björk dominiert erstes Training
Nachdem das WTCC-Rennwochenende in Ningbo im vergangenen Jahr komplett verregnet war, durften die Fahrer, die dieses Jahr auch an der WTCR teilnehmen, zum ersten Mal auch im Trockenen auf der chinesischen Rennstrecke fahren. Dabei musste die Session gleich zweimal unterbrochen werden.

Esteban Guerrieri sorgte dabei für die erste rote Flagge, nachdem er sich mit seinem Münnich-Motorsport-Honda im Kiesbett festgefahren hatte. Trotzdem beendete der Argentinier die Session auf der dritten Position. Kurz nachdem die Session wieder freigegeben wurde, war auch schon die nächste Pause angesagt. Jean-Karl Vernay blieb aufgrund von technischen Problemen liegen.

Die Bestzeit von Thed Björk konnte auch in den Schlussattacken nicht mehr unterboten worden. Der Schwede beendete die Session mit fast einer Sekunde Vorsprung auf Norbert Michelisz. Der Meisterschaftsführende Gabriele Tarquini beendete die Session auf Position acht. Noch schlechter erging es seinem härtesten Rivalen Yvan Muller, der nur drei Runden fahren konnte, bevor er mit Verdacht auf Motorprobleme in die Box kommen musste.


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