Die jüngsten Erfolge von Toni Elias haben das ehemalige D'Antin Team optimistisch gestimmt. "Auch als es in Indianapolis nass war, konnten wir immer bei den Schnellsten mitfahren und das sollte in Motegi genauso sein", erwartet Technikchef Fabiano Sterlacchini ein weiteres gutes Ergebnis in Japan.
"Toni konnte zwei Podestplätze für uns einfahren und ich glaube, dass er bald wieder auf dem Podium stehen wird", ist der Italiener überzeugt. Aber auch seinem zweiten Fahrer, Sylvain Guintoli, traut er einiges zu: "Hoffentlich wird auch er seine Qualitäten zeigen können und noch vor dem Saisonende aufs Podest klettern."
Elias weiß aus dem letzten Jahr, wie sich das Podium in Motegi anfühlt. "Es wäre fantastisch, wenn ich das wiederholen könnte", sagt er. "Es ist eine faszinierende Strecke, auf welcher uns der Speed unseres Bikes helfen könnte." Er selbst ist ebenfalls bestens vorbereitet. "Ich hoffe nur, dass das Wetter diesmal auf unserer Seite ist und die Sonnen scheinen wird."
Konkurrenz erhält Elias aus seinem eigenen Team: "Im letzten Jahr hat er mich auf der Zielgeraden geschlagen", so Guintoli. "Aber in diesem Jahr möchte ich ihn auf der Zielgeraden bezwingen. Andererseits würde ich uns gerne beide auf dem Podium sehen." Guintoli weiß, wie sich das anhört: "Angesichts unserer Ergebnis in dieser Saison erscheint das unmöglich, aber ich weiß, dass wir es schaffen können."



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