Hector Barbera fand die der Testtage in Jerez seltsam, durch den Wind besonders den ersten Tag. "Dadurch hatte ich so viele Probleme, denn wir hatten nicht die schmalste Verkleidung von Ducati, also kamen wir in Schwierigkeiten", erklärte er. "Wir haben viel mit der Elektronik probiert, das Bike verkürzt und verlängert, also im Grunde von allem etwas. Am zweiten Tag hat es geregnet und wir haben quasi nichts gemacht."

Dafür spornte sich der Spanier am Sonntag richtig an. Nach 91 Runden, also etwa drei Rennen, landete er auf Rang elf der Zeitenliste. Dabei fand er ein Setup mit dem er besonders mit den Bridgestone Reifen, womit er in Sepang noch Probleme hatte, schneller fahren konnte. "Ich fuhr meine beste Runde am Ende, denn da war kein Verkehr mehr auf der Strecke und ich bin wirklich froh, das so nach Hause zu bringen."

Außerdem war Barbera am letzten Testtag in der Lage die neuen Bridgestone Reifen zu probieren. "Die passen wirklich viel besser zu unserem Bike. Der Kurveneingang hat sich enorm verbessert und mir hilft außerdem die weichere Reifenmischung sehr. Nun arbeiten wir mit dem, was wir haben", schloss er ab.