Die dritte Startreihe ist für Alvaro Bautista und Rizla Suzuki ein gutes Ergebnis. Es macht den Anschein, als ob das Team und der 125er-Weltmeister von 2006 das Potenzial, das sie in der Saison schon öfter gezeigt haben, immer öfter abrufen können. Zuversichtlich stimmt zudem, dass Bautista sich besser qualifiziert hat als in Indianapolis, wo er im Rennen Sechster wurde.
"Der harte Reifen zwang mich am Ausgang der Kurven zu weiten Bögen. Wenn ich hart ans Gas ging, hatte ich mit Slides zu kämpfen. Wir wechselten auf den weichen Reifen und ich hatte mit dieser Mischung ein gutes Gefühl", gibt Bautista zu Protokoll. Er habe mit dem weichen Reifen beständig 34er-Zeiten fahren können.
Ganz glücklich ist er aber nicht: "Am Ende konnte ich keine schnellere Runde mehr fahren, weil ich in ein bisschen Verkehr geraten bin und auf einige langsame Fahrer stieß, die ich nicht überholen konnte, so dass ich die Chance verlor, eine gute Rundenzeit zu setzen", beschwert sich der 26-jährige.
Teammanager Paul Denning ist sich sicher, dass 33er-Zeiten möglich gewesen wären. Zusätzlich zum Verkehr habe Bautista einige kleinere Fehler gemacht, doch die Punkte werden erstv im Rennen vergeben, auf das sich alle im Team freuen.

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