Mit einer persönliche Bestzeit von 1:58.120 verfehlte Hector Barbera knapp die Top-10. Nach einer schwierigen Morgensession konnte sich der Spanier am Nachmittag jedoch nach einigen Setupänderungen deutlich steigern.

"Wir haben einen guten Job gemacht, denn heute morgen hatte ich Probleme, meine Rundenzeiten zu verbessern; ich bin einfach im Dreieck gesprungen", gab er selbstkritisch zu. "Am Nachmittag haben wir wir einige Setupänderungen an meiner Ducati vorgenommen und konnten uns beträchtlich steigern."

Mit weniger Bodenfreiheit und anderen Dämpfereinstellungen vorne und hinten habe er schließlich mehr Vertrauen und auch mehr Pace gefunden. Er gab aber auch zu Protokoll, dass er noch sechs oder sieben weitere Zehntel bräuchte, um dort zu sein, wo er und sein Team hin wollen.

"Wir werden sehen, dass wir das bei der Leistungsentfaltung und dem Handling finden. Alles in allem war es ein positiver erster Tag und das Team hat Team hat einen großartigen Job gemacht", schloss Barbera ab.