"Heute nach dem Training bin ich recht glücklich, denn es ist zwar nicht Unglaubliches, was wir bewerkstelligt haben, aber wir haben am Ende unsere Rundenzeit und Position stark verbessert", sagte Valentino Rossi auf der Pressekonferenz.
Auf dem harten Reifen, von dem Rossi glaubt, dass er eine gute Wahl für das Rennen sei, habe er viel Zeit verloren, weil dieser zu sehr driften würde. Dies sei gerade in Linkskurven sehr ausgeprägt. "Als wir auf den weichen Reifen gewechselt hatten, war ich schneller", gab der neunfache Weltmeister von sich.
Außerdem habe man einige Änderungen an der Position der Vordergabel vorgenommen, um das Fahrgefühl zu verbessern: "Damit konnte ich drei, vier, fünf Runden ganz gut am Stück fahren. Am Ende war ich zwar nur Siebter, aber ich bin nicht allzu weit weg von den zwei oder drei Fahrern vor mir", äußerte sich der 31-jährige optimistisch.
Allerdings wisse er auch, dass dies nur der Freitag sei und sich die anderen sicherlich noch verbessern würden. Das müsse er auch tun, um seine Position zu verbessern.

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