Toni Elias hatte wie alle anderen MotoGP-Piloten am ersten Tag in Silverstone Probleme mit den wechselhaften Bedingungen, obwohl er eigentlich ein großer Fan der englischen Rennstrecke ist. "Wir haben einige wichtige Änderungen am Motorrad vorgenommen, damit mehr Gewicht auf dem Heck anliegt haben wir die Einstelllungen der Gabelbrücke und der Vordergabel verändert. Zudem auch die Steuerung des Fahrwerks. All diese radikalen Veränderungen haben mir ein besseres Gefühl auf der unebenen Oberfläche verschafft", beschrieb der amtierende Moto2-Weltmeister.

Mit der zehntschnellsten Zeit konnte der Spanier dennoch einen Aufschwung verzeichnen. "Ich meine… es war nicht komplett nass und ich hoffe, dieses Paket auch mal im Trockenen ausprobieren zu können. Dennoch fühle ich mich jetzt besser, denn bei ähnlichen Bedingungen mit durchgängigem Regen in Jerez hatte ich viel mehr Probleme. Es scheint, als haben wir eine gute Richtung im Regen gefunden."