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Formel E

Formel E Riad: Ergebnisse und Tabelle 2021

Die siebte Saison der Formel E beginnt in Saudi-Arabien. Alle wichtigen Infos zu Sessions, den Rennen, TV-Zeiten im Ticker von Motorsport-Magazin.com.
von Redaktion Motorsport-Magazin.com

+++ Rennbericht 2. Rennen Diriyah +++

Formel E in Saudi-Arabien: Key Facts zum Wochenende

  • Sam Bird gewinnt Abbruch-Rennen am Samstag
  • Nyck de Vries feiert Debütsieg am Freitag
  • Edo Mortara nach Trainings-Unfall im Krankenhaus
  • Mortara-Einschlag mit 50 G: "Schlimmster Moment meiner Karriere"
  • Alex Lynn überschlägt sich im Samstagsrennen: Krankenhaus
  • Entwarnung: Lynn nach Unfall bei Bewusstsein und ansprechbar
  • Mercedes: FIA verbietet Qualifying-Start nach Mortara-Crash
  • 80 Minuten vor Rennstart: FIA gibt grünes Licht für Mercedes & Venturi
  • Mortara-Auto nicht rechtzeitig repariert: Kein Start möglich
  • Rene Rast verliert P10 wegen nachträglicher Strafen
  • Viele Strafen im Nachgang: Vergne auf P12 statt Podium

22:00 Uhr
Blick auf die offiziellen WM-Wertungen

Fahrer-Gesamtwertung nach 2 Rennen - Top-8

Position Fahrer Team Punkte
1 Nyck de Vries Mercedes 32
2 Sam Bird Jaguar 25
3 Robin Frijns Virgin 22
4 Edoardo Mortara Venturi 18
5 Antonio Felix da Costa Techeetah 15
6 Mitch Evans Jaguar 15
7 Oliver Rowland Nissan 14
8 Rene Rast Audi 13

Team-Gesamtwertung nach 2 Rennen - Top-8

Position Team Punkte
1 Jaguar 40
2 Mercedes 36
3 Virgin 22
4 Dragon 22
5 Audi 19
6 Venturi 18
7 DS Techeetah 15
8 Nissan 14

21:40 Uhr
Strafen-Hagel nach Rennende
Insgesamt neun Strafen wurden nachträglich ausgesprochen, hier die wichtigsten Ereignisse: Jean-Eric Vergne verliert seinen Podestplatz an Antonio Felix da Costa. Rene Rast wegen zwei Strafen vom 10. auf den 17. Platz versetzt. Maximilian Günther kassiert wegen Kollision 5-Platz-Strafe fürs nächste Rennen.

20:10 Uhr
Bilder des zweiten Renntags
Was war das für ein actionreicher Tag?! Alles begann mit Edoardo Mortaras Unfall im Freien Training, ging weiter mit dem Ausschluss der Autos mit Mercedes-Triebwerk aus der Qualifikation und endete mit Alex Lynns schwerem Unfall kurz vor Rennende. Wir haben die besten Bilder des Samstags in Diriyah zusammengestellt.

20:10 Uhr
Ergebnis noch nicht in Stein gemeißelt?
Audi-Fahrer Lucas di Grassi ist davon überzeugt, dass noch einige Strafen ausgesprochen werden. "Ich bin noch nicht sicher, auf welchem Platz ich ins Ziel gekommen bin", twitterte er. Die Ziellinie hat er als Zwölfter überquert. Laut Mitteilungssystem der Rennleitung stehen allerdings lediglich zwei Untersuchungen an. Nick Cassidy und Tom Blomqvist könnten unter Full Course Yellow zu schnell gefahren sein. Beide kamen hinter di Grassi ins Ziel.

19:50 Uhr
Vergne freut sich über Podestergebnis
Nachdem es am Freitag nicht gut für das Meisterteam Techeetah aussah, haben sich Jean-Eric Vergne und Antonio Felix da Costa am Samstag mit den Plätzen drei und vier zurückgemeldet. Sie waren in Saudi-Arabien noch mit dem alten Antrieb unterwegs. Der neue Motor wird ab dem Rennen in Rom angesetzt. "Ich bin sehr happy, im letzten Rennen mit diesem Motor auf das Podest gefahren zu sein", sagte Vergne. "Der nächste Motor sollte aber keinen so großen Unterschied machen, vielleicht hier und da einen Vorteil.".

Der zweifache Champion hoffte, in der Schlussphase des Rennens noch einen Angriff auf Platz zwei machen zu können. "Ich war ein bisschen enttäuscht über die lange Full Course Yellow und den Abbruch. Ich hätte Robin das Leben noch schwer machen können. Ich hatte noch viel Energie. Ich habe den Crash mit Alex Lynn gesehen. Ich bin happy, dass er okay ist. Es war ein ziemlich harter Unfall", erklärte Vergne.

Den zwischenzeitlich hart geführte Kampf mit seinem Teamkollegen will er noch einmal zur Sprache bringen: "Wenn du Teamkollege bist, willst du keine Energie verbrauchen, indem du untereinander lämpft. Er hatte den Attack Mode und ich ließ ihn vorbei, damit er zu den vorderen Fahrern aufholen konnte. Ich hatte später mehr Energie und Griff an. In der letzten Kurve weiß ich nicht, was passiert ist. Er war ein bisschen zu spät in der Kurve und ich wäre fast in der Mauer gecrasht. Wir fighten hart. Das müssen wir intern klären."

19:40 Uhr
Robin Frijns mit P2 zufrieden
Robin Frijns hat beim heutigen Rennen lange geführt und sich an der Spitze immer wieder mit dem späteren Sieger Sam Bird abgewechselt. "Nach dem schweren Tag gestern bin ich zufrieden", sagte der Virgin-Fahrer. "Es war gut, heute so zurückzuschlagen. Wir hoffen, die Form bis zum Ende der Saison halten zu können. Ich denke, wir sind im Rennen nicht die Schnellsten. Sam [Bird] und Antonio [Felix da Costa] schlossen auf. Aber wenn wir weiter gut im Qualifying sind, haben wir Chancen. Es ist immer schwer, die Energie zu managen. Sam hat am Anfang etwas weniger Energie verbaucht. Er ist ein sehr schlaues Rennen gefahren. Es ist schade, dass mein zweiter Attack Mode nicht so funktioniert hat wie geplant. Wir haben ihn kurz vor der Full Course Yellow genommen und dadurch weggeworfen. Sam holte ihn und konnte mich überholen. Das Energiemanagement spielte im Rennen eine große Rolle für mich."

Für seinen neuen Teamkollegen findet der Niederländer positive Worte: "Nick [Cassidy] hat einen sehr guten Job gemacht. Es war sein erstes Rennen in der Formel E. Er ist ein toller Teamkollege und arbeitet sehr hart. Ich denke, es wird bis zum Ende der Saison gut bei ihm laufen. Er hat in der Qualifikation einen kleinen Fehler gemacht. Sonst wäre er weiter vorne gewesen." Cassidy startete von Platz zehn ins Rennen und beendete es auf Rang fünf. Dadurch fuhr er seine ersten WM-Punkte in der Formel E ein.

19:24 Uhr
So fühlt sich der Sieger
Sam Bird hat nach seinem Wechsel von Virgin zu Jaguar gleich das zweite Rennen für seinen neuen Rennstall gewonnen. Er ist zufrieden mit dem Rennausgang. "Es fühlt sich großartig an. Es war ein großer Wechsel für mich von einem Team, bei dem ich lange war, hin zu einem neuen Team. Das ist die Belohnung für Jaguar Racing. Wir sind voll konkurrenzfähig. Wir müssen lernen, uns verbessern und schauen, was wir in Rom erreichen", sagte er bei Sat.1.

19:21 Uhr
Mahindra gibt Update
Jetzt haben wir die Bestätigung von Alex Lynns Mahindra-Team. "Alex Lynn ist bei Bewusstsein, spricht und zu Untersuchungen auf dem Weg ins Krankenhaus", meldet der Rennstall via Twitter.

19:14 Uhr
Alex Lynn wohl auf dem Weg ins Krankenhaus
Offenbar war auch Alex Lynn in den Zwischenfall involviert, der schließlich zum Abbruch des Rennens geführt hat. Er soll sich auf dem Weg ins Krankenhaus befinden. Der Mahindra-Fahrer hat sich überschlagen.

Foto: LAT Images

19:09 Uhr
Zahlen zum Bird-Sieg
Jubiläum von Rekord-Teilnehmer Sam Bird: Der Jaguar-Pilot, der wie Lucas di Grassi sein 71. Rennen fuhr, feierte seinen insgesamt 10. Sieg in der Elektrorennserie, der erste in einem Jaguar! Damit schiebt sich der Brite in der ewigen Sieger-Bestenliste auf Platz zwei - gemeinsam mit di Grassi - und hinter Buemi (13) vor. Für seinen Arbeitgeber Jaguar ist es der insgesamt dritte Erfolg.

19:02 Uhr
Unfall Günther/Evans
Beim ganzen Trubel müssen wir natürlich noch den Unfall auflösen, der den Abbruch verursacht hat. Die TV-Regie hat erst relativ spät eine Wiederholung des Unfalls zwischen Max Günther und Mitch Evans eingespielt. Günther hat sich schlichtweg beim Anbremsen auf die erste Kurve verschätzt und ist in Evans hieingerutscht.

18:58 Uhr
🟥 Runde 30 - Ergebnis
Es hat eine Weile gedauert, bis die Computer nach dem Abbruch das richtige Ergebnis ausgespuckt haben. An Sam Birds Sieg gab es keine Zweifel, allerdings an den Abständen dahinter. Denn es gilt beim Abbruch ja immer das Ergebnis der vorangegangenen Runde.

1 Bird (Jaguar)
2 Frijns (Virgin) +2.1
3 Vergne (Techeetah) +4.8
4 Felix da Costa (Techeetah) +6.9
5 Cassidy (Virgin) +9.0
6 Sette Camara (Dragon) +12.8
7 Müller (Dragon) +13.9
8 Turvey (NIO) +15.5
9 Rowland (Nissan) +16.3
10 Rast (Audi) +18.2
11 Sims (Mahindra) +19.8
12 di Grassi (Audi) +20.6
13 Blomqvist (NIO) +21.5
14 de Vries (Mercedes) +22.4
15 Nato (Venturi) +24.1
16 Wehrlein (Porsche) +25.3
17 Lotterer (Porsche) +27.2
18 Vandoorne (Mercedes) +29.1

nicht gewertet
Günther (BMW)
Evans (Jaguar)
Lynn (Mahindra)
Buemi (Nissan)
Dennis (BMW)
Mortara (Venturi) - nicht gestartet

18:50 Uhr
🟥 Runde 30 - Rennen unterbrochen
Die Aufräumarbeiten halten an. Die Rennleitung beschließt, das Rennen abzubrechen.

18:45 Uhr
🟨 Runde 28 - Rennleitung schaltet auf Safety Car um
Nach dem Zwischenfall entscheidet sich die Rennleitung, eine Safety-Car-Phase auszulösen.

18:40 Uhr
🟨 Runde 27 - Full Course Yellow nach Dreier-Kollision
Max Günther und Mitch Evans stehen im Aus. Es gibt wieder eine Full Course Yellow. Was passiert ist, ist noch nicht klar. Auch Sebastien Buemi ist verwickelt.

18:40 Uhr
Runde 26 - Strafe für Wehrlein
Unterdessen ist Pascal Wehrlein bestraft worden. Die Rennleitung sah ihn als Schuldigen in der Kollision mit Dennis. Er muss einmal durch die Boxengasse fahren.

18:39 Uhr
Runde 25 - Bird nutzt Attack Mode
Das Hin und Her an der Spitze geht weiter. Bird nutzt seinen Attack Mode und überholt Frijns mit der Zusatzleistung. Nun haben beide die Zusatzleistung aufgebraucht. Es zählt jetzt nur noch die pure Leistung.

18:37 Uhr
Runde 24 - Techeetah-Kollision
Beim Überholversuch kommen sich Felix da Costa und Vergne sehr nahe. Sie berühren sich und verlieren Zeit auf die Spitze.

18:35 Uhr
Runde 22 - Spitze schiebt sich zusammen
Hinter Frijns und Bird sind nun Meister Antonio Felix da Costa und Jean-Eric Vergne augeschlossen. Sie sind in Schlagdistanz.

18:34 Uhr
Runde 21 - Frijns wieder vorne
Frijns hat unter Full Course Yellow den zweiten Attack Mode aktiviert. Er konnte die letzten Sekunden nutzen, um wieder die Führung zu übernehmen.

18:30 Uhr
🟩 Runde 19 - Das Rennen geht weiter
Weiter geht's. Frijns, der wieder auf Platz zwei zurückgefallen ist, meldet, dass er mehr Energie verbraucht als geplant.

18:28 Uhr
🟨 Runde 17 - Full Course Yellow nach Kollision
Porsche-Neuzugang Pascal Wehrlein berühren sich heftig. Dennis muss seinen BMW abstellen. Die Rennleitung ruft ein FCY aus. Die Fahrer müssen nun mit 50 km/h um die Strecke fahren.

18:27 Uhr
Runde 16 - Frijns wieder vorne
Nachdem Bird auch seinen Attack Mode genutzt hat, übernimmt Frijns wieder die Spitze. Bird war zwischenzeitlich hinter Sergio Sette Camara zurückgefallen.

18:24 Uhr
Runde 13 - Fanboost
Stoffel Vandoorne setzt seine Serie auch in der dritten aufeinanderfolgenden Saison fort: Fanboost in jedem seiner bisherigen 26 Rennen des Mercedes-Fahrers! Teamkollege Nyck de Vries erhielt die kurzzeitige Zusatzleistung ebenso wie Sergio Sette Camara, Antonio Felix da Costa und Lucas di Grassi.

18:21 Uhr
Runde 11 - Führungswechsel
Robin Frijns hat den Attack Mode aktiviert. Das hat Sam Bird die Möglichkeit gegeben, die Führung zu übernehmen. Er lag die ganze Zeit rund eine halbe Sekunde hinter dem Virgin-Fahrer.

18:20 Uhr
Runde 10 - Vergne auf dem Weg nach vorne
Mit dem aktivierten Attack Mode ist Vergne auf dem Weg nach vorne. Er hat gerade Oliver Turvey überholt. Damit liegt er nun auf P4.

18:19 Uhr
Runde 8 - Vergne aktiviert Attack Mode
Jean-Eric Vergne hat als Erster den Attack Mode aktiviert. Er hat einen Platz an seinen Teamkollegen Antonio Felix da Costa verloren und liegt aug P6.

18:14 Uhr
Runde 5 - Strafe für Vandoorne
Stoffel Vandoorne musste eine 10-Sekunden-Strafe an der Box absitzen, weil Teile an seinem Motor getauscht wurden. Er ist nun mit großem Abstand Letzter.

18:10 Uhr
Start aus Box für Lotterer
Andre Lotterer ist aus der Box gestartet. Er fährt dem Feld aktuell mit knapp acht Sekunden hinterher.

18:09 Uhr
Start
Robin Frijns behauptet seine Führung. Sam Bird überholt auf dem Weg zur ersten Kurve Sergio Sette Camara.

18:04 Uhr
Weg in die Startaufstellung
Die Autos haben sich in Bewegung gesetzt. Sie fahren vom Vorstart ungefähr eine halbe Runde bis zur richtigen Startaufstellung. Dort werden sie sich aufreihen. In Kürze geht's los.

18:01 Uhr
Mortara muss Start absagen
Teamchefin Susie Wolff war zuversichtlich, dass Edoardo Mortaras Auto für das Rennen wieder augebaut werden kann. Dieser Plan lässt sich nicht einhalten. "Wir haben alles gegeben, aber der Schaden am Auto war zu groß, um ihn innerhalb der Zeit zu beheben", schreibt Venturi auf Twitter. Mortara sagt bei Sat.1: "Ich hatte einen großen Crash im 3. Training. Der Einschlag war bei ungefähr 50G. Ich bin dankbar, dass ich hier bin. Wir werden leider nicht starten."

17:51 Uhr
Wie weit geht es für Mercedes nach vorne?
In gut zehn Minuten geht es los mit dem zweiten Formel-E-Rennen den Jahres. Wie weit können sich die beiden Mercedes-Fahrer wohl nach vorne kämpfen?

17:23 Uhr
Wolff hält Start aus Boxengasse für realistisch
Edoardo Mortara will am Rennen teilnehmen. Gelingt es dem Venturi-Team, das Auto rechzeitig aufzubauen? Teamchefin Susie Wolff ist optimistisch. "Ich stand mit ihm in Kontakt. Er hat gesagt: 'Schau, dass das Auto fertig wird. Ich werde fahren.'", sagte die Schottin bei Sat.1. "Es ist realistisch. Ich schätze, es wird ein Start aus der Boxengasse. Das hat beim Energiemanagement auch einen Vorteil. Die Teile sind immer fertig. Die Montage wird ziemlich schnell gehen. Wir haben aber immer noch eine große Herausforderung vor uns. Es ist zu 100 Prozent seine Entscheidung. Er will unbedingt starten. Aus meiner Sicht geht die Sicherheit vor. Er muss schauen, dass die Schmerzen nicht zu groß sind. Wenn es zu schlimm wird, muss er zurück in die Garage kommen."

17:19 Uhr
Mortara hofft auf Rennteilnahme
Hinter Mortaras Teilnahme steht immer noch ein Fragezeichen. Er selbst hat sich via Instagram geäußert. "Nur eine schnelle Nachricht, um allen zu sagen, dass ich sicher und gesund bin. Ich hatte den unheimlichsten Moment überhaupt. Ich bin dankbar für die Untersützung, die ich erhalten habe. Wir denken sogar darüber nach, am Rennen teilzunehmen, wenn wir das Auto reparieren. Es wird sehr eng.

Venturi-Teamchefin Susie Wolff hatte schon im Vorfeld einen Start von Ersatzfahrer Jake Hughes anstelle von Edo Mortara ausgeschlossen. Aus gutem Grund übrigens: Laut der FIA-Regularien muss ein Ersatzfahrer eigentlich an mindestens einer Trainingssitzung teilgenommen haben um zum Rennen zugelassen zu werden. Das war beim Briten nicht der Fall.

17:15 Uhr
Finale Startaufstellung
Im turbulenten Qualifying wurden lediglich die ersten 19 Startplätze vergeben. Nyck de Vries, Edoardo Mortara, Stoffel Vandoorne, Norman Nato und Andre Lotterer konnten bekanntlich nicht teilnehmen. Die FIA hat nun die endgültige Startaufstellung veröffentlicht.

1 Frijns (Virgin)
2 Sette Camara (Dragon)
3 Bird (Jaguar)
4 Turvey (NIO)
5 Blomqvist (NIO)
6 Müller (Dragon)
7 Vergne (Techeetah)
8 Buemi (Nissan)
9 Felix da Costa (Techeetah)
10 Cassidy (Virgin)
11 Günther (BMW)
12 Lynn (Mahindra)
13 Rowland (Nissan)
14 Sims (Mahindra)
15 di Grassi (Audi)
16 Wehrlein (Porsche)
17 Dennis (BMW)
18 Evans (Jaguar)
19 Rast (Audi)
20 de Vries (Mercedes)
21 Mortara (Venturi)
22 Vandoorne (Mercedes)
23 Nato (Venturi)
24 Lotterer (Porsche)

16:45 Uhr
Mercedes und Venturi dürfen starten
Knapp 90 Minuten vor dem Start des zweiten Saisonrennens der Formel E in Diriyah teilt Mercedes mit, dass sowohl das Werksteam als auch Venturi am ePrix teilnehmen dürfen. In dem Statement heißt es: "Zuerst sind wir froh, dass Edo nach seinem Unfall im 3. Freien Training sicher und gesund ist. Unsere Analyse hat es uns ermöglich, zu verstehen, was passiert ist und wir konnten passende Gegenmaßnahmen ergreifen. Das Bremssystem der Formel-E-Boliden ist so ausgelegt, dass bei einem Ausfall der vorderen Bremsen das hintere Bremssystem ausfallsicher aktiviert wird. In diesem Fall gab es falsche Software-Parameter. Das bedeutete, dass das hintere Bremssysem nicht wie beabsichtigt aktiviert und die Ausfallsicherung nicht aktiviert wurde. Wir haben das Softwareproblem behoben und haben der FIA zu ihrer Zufriedenheit gezeigt, dass die Angelegenheit gelöst wurde. Als Ergebnis erlaubt die FIA allen Fahrzeugen mit Mercedes-Antrieb, am Rennen heute Abend teilzunehmen."

16:30 Uhr
Mortara zurück an der Strecke
Edoardo Mortara ist zurück an der Strecke. Noch wissen wir nicht, ob er die Startfreigabe von den Ärzten erhalten hat und ob Mercedes und Venturi überhaupt am Rennen teilnehmen dürfen. Das zweite Rennen in Diriyah wird in 90 Minuten gestartet.

Foto: LAT Images

16:10 Uhr
So kam es zum Qualifikationsausschluss
Inzwischen hat die FIA ihre Entscheidung veröffentlicht, die zum Qualifikationsausschluss von Mercedes und Venturi geführt haben. Die Begründung lautet: "Die Stewards erlauben den Autos von Mercedes nicht, im Qualifying anzutreten. Der Teilnehmer kann dem technischen Delegierten der FIA nicht beweisen, dass das Auto sicher ist. Aufgrund eines Bremsausfalls am Ende von Free Practice 3 war ein Modell des Mercedes-EQ SilverArrow 02 in einen schweren Unfall verwickelt. Das Bremssystem verlor den vorderen Bremsdruck und der Drucksensor war auf 0. Beide Bremspedal-Fahrsensoren zeigten an, dass das Bremspedal vom Fahrer vollständig gedrückt wurde. Aufgrund der kurzen Zeit für den Start des Qualifyings war eine Anhörung des Teammanagers nicht möglich."

15:48 Uhr
Noch keine Entscheidung über Mercedes- und Venturi-Start
Derzeit gibt es noch keine Informationen darüber, ob das Mercedes-Werksteam und das Kundenteam Venturi am Diriyah ePrix teilnehmen dürfen. Es gibt lediglich ein Statement der FIA, in dem die Entscheidung für das Qualifying begründet wird. Darin heißt es: "Die FIA verlangt von dem Team und dem beteiligten Hersteller eine gründliche Analyse, was mit Mortaras Auto passiert ist, um das Risiko eines ähnlichen Unfalls zu vermeiden. Derzeit arbeiten alle in enger Zusammenarbeit mit dem teschnichen Team der FIA daran. Die Autos von Venturi und Mercedes dürfen nicht auf die Strecke fahren, bis eine Lösung gefunden und das Problem gelöst ist."

15:15 Uhr
Frijns mit erster Formel-E-Pole
Robin Frijns wird zum ersten Mal von der Pole Position in einen ePrix starten. Die Situation ist laut dem Niederländer nicht vergleichbar mit der in anderen Rennserien. "Ich bin in der Formel E noch nicht von der Pole Position gestartet. Das ist hier etwas anders. Normalerweise will man schnell von den Verfolgern wegfahren. Aber hier kann man dabei leicht zu viel Energie verbrauchen. Man muss ruhig bleiben", sagte er. Am Freitag musste er nach einem Unfall das Qualifying auslassen. Er startete somit als Letzter in das Rennen. "Hier gibt es nur eine Rennlinie. Wenn du davon abkommst, war's das. Du endest in der Mauer, was mir gestern in FP2 passiert ist. Gestern war nicht der beste Tag für mich. Wir haben bis in die Nacht intensiv gearbeitet, um nach vorne zu kommen. Wir haben nicht erwartet, soweit vorne zu sein", erklärte der Virgin-Fahrer nach der Qualifikation.

15:01 Uhr
Müller hardert mit Fehler
Nach seinem Qualifying-Run hat sich Nico Müller bereits über den Teamfunk über seinen Fehler geärgert. Bei Sat.1 sagte der Schweizer: "Bis Turn 16 sah es ganz gut aus. Bis dahin war ich auf Augenhöhe mit Robin und bei ihm hat es für die Pole gereicht. Wir müssen den ganzen Tag mit einem Hinterreifen fahren, der ganze Rennen von gestern hinter sich hat, weil ich einen Plattfuß hatte."

14:54 Uhr
Ist Frijns auf de Vries' Spuren?
Nach der Bestzeit im Freien Training gewinnt Robin Frijns auch die Gruppenphase der Qualifikation und die Super-Pole. Damit sichert sich der Virgin-Fahrer vier Zusatzpunkte.

Diriyah ePrix 2021 Qualifying
1 Frijns (Virgin) 1:07.889
2 Sette Camara (Dragon) 1:08.178
3 Bird (Jaguar) 1:08.405
4 Turvey (NIO) 1:08.439
5 Blomqvist (NIO) 1:08.732
6 Müller (Dragon) 1:09.060
7 Vergne (Techeetah) 1:08.471
8 Buemi (Nissan) 1:08.544
9 Lynn (Mahindra) 1:08.632
10 Felix da Costa (Techeetah) 1:08.649
11 Cassidy (Virgin) 1:08.733
12 Günther (BMW) 1:08.797
13 Rowland (Nissan) 1:08.798
14 Sims (Mahindra) 1:08.876
15 di Grassi (Audi) 1:08.970
16 Wehrlein (Porsche) 1:09.601
17 Dennis (BMW) 1:11.194
18 Evans (Jaguar) 1:13.868
19 Rast (Audi) 1:13.954

keine Zeit
de Vries (Mercedes)
Mortara (Venturi)
Vandoorne (Mercedes)
Nato (Venturi)
Lotterer (Porsche)

14:50 Uhr
Frijns holt Pole Position
Robin Frijns war der schnellste Fahrer der Gruppenphase und ist auch in der Super-Pole nicht zu schlagen. Der Virgin-Fahrer ist um knapp drei Zehnselsekunden schneller als Sette Camara.

14:48 Uhr
Sette Camara auf P1
Sergio Sette Camara gelingt eine fehlerfreie Runde. Nico Müllers Teamkollege nimmt die provisorische Pole Position ein. Es fehlt nur noch Robin Frijns.

14:46 Uhr
Blomqivst verfehlt Bestzeit
Tom Blomqivst ist der erste Super-Pole-Teilnehmer, der sich nicht auf den vorübergehenden ersten Platz setzt. Er ist mit gut 0.3 Sekunden Rückstand Dritter.

14:45 Uhr
Bird auf P1
Sam Bird ist um lediglich 0.034 Sekunden schneller als Turvey. Bevor die letzten Tom Blomqivst in die Super-Pole startet liegt er auf Platz eins.

14:43 Uhr
Turvey unterbietet Bestzeit
Olive Turvey schiebt sich auf P1. Er war mehr als sechs Zehntelsekunden schneller als Müller. Als nächstes kommt Sam Bird.

14:41 Uhr
Müller mit Fahrfehler
Dragon-Fahrer Nico Müller fährt eine 1:09.060 Minuten. Damit ist er rund sechs Zehtnelsekunden langsamer als vorhe. "Ich habe Kurve 16 vermasselt. Ich bin in den Dreck gekommen", meldet er über Funk.

14:38 Uhr
Müller auf der Strecke
Die Super Pole beginnt. Nico Müller ist auf der Strecke. Jetzt zählt's für die sechs Piloten.

14:38 Uhr
Müller auf der Strecke
Die Super Pole beginnt. Nico Müller ist auf der Strecke. Jetzt zählt's für die sechs Piloten.

14:32 Uhr
Gruppenphase abgeschlossen
Die Fahrer der letzten Qualifying-Gruppe haben sich noch für die Super-Pole qualifiziert: Nico Müller muss darin sofort als Erster ran, Sam Bird und Sergio Sette Camara können etwas länger durchatmen. Robin Frijns hat sich als bester Fahrer der Gruppenphase einen Zusatzpunkt gesichert.

1 Frijns (Virgin) 1:07.810
2 Sette Camara (Dragon) 1:08.333
3 Blomqvist (NIO) 1:08.367
4 Bird (Jaguar) 1:08.384
5 Turvey (NIO) 1:08.424
6 Müller (Dragon) 1:08.432
7 Vergne (Techeetah) 1:08.471
8 Buemi (Nissan) 1:08.544
9 Lynn (Mahindra) 1:08.632
10 Felix da Costa (Techeetah) 1:08.649
11 Cassidy (Virgin) 1:08.733
12 Günther (BMW) 1:08.797
13 Rowland (Nissan) 1:08.798
14 Sims (Mahindra) 1:08.876
15 di Grassi (Audi) 1:08.970
16 Wehrlein (Porsche) 1:09.601
17 Dennis (BMW) 1:11.194
18 Evans (Jaguar) 1:13.868
19 Rast (Audi) 1:13.954

nicht gefahren
de Vries (Mercedes)
Mortara (Venturi)
Vandoorne (Mercedes)
Nato (Venturi)
Lotterer (Porsche)

14:25 Uhr
Stand nach Gruppe 3
Atmen wir nach der Hektik rund um den Start der Session mal durch. Drei Qualifying-Gruppen sind abgehandelt. 18 Fahrer hätten wir erleben sollen, 13 aber nur auf der Strecke gesehen. Es fehlten die beiden Mercedes- und die beiden Venturi-Fahrer sowie Andre Lotterer, dessen Porsche nach dem Unfall noch repariert wird.

1 Frijns (Virgin) 1:07.810
2 Blomqvist (NIO) 1:08.367
3 Turvey (NIO) 1:08.424
4 Vergne (Techeetah) 1:08.471
5 Buemi (Nissan) 1:08.544
6 Felix da Costa (Techeetah) 1:08.649
7 Rowland (Nissan) 1:08.798
8 Sims (Mahindra) 1:08.876
9 di Grassi (Audi) 1:08.970
10 Wehrlein (Porsche) 1:09.601
11 Dennis (BMW) 1:11.194
12 Evans (Jaguar) 1:13.868
13 Rast (Audi) 1:13.954

14:20 Uhr
Rast abgeschlagen
Die Fahrer der ersten beiden Qualifyinggruppen haben ihre Zeiten gefahren - zum Teil jedenfalls. In der ersten Gruppe fuhren Rast und Evans zu spät über die Ziellinie. Beiden ging allerdings die Zeit aus. Sie konnten keine gezeitete Runde mit voller Energie fahren. Rast ist mit einem Rückstand von mehr als fünf Sekunden auf die Bestzeit Letzter.

"Wir waren in Gruppe eins und wussten, dass wir was riskieren und das letzte Auto sein müssen, um es in die Super-Pole zu schaffen", sagte Rast bei Sat.1. "Das Timing war extrem en. Die Konkurrenz weiß das auch und hat uns im Mittelsektor ein bisschen aufklaufen lassen. Die Konkurrenz schläft nicht. Für uns war es die einzige Chance, auf der letzten Rille über Start-/Ziel zu fahren. Leider hat es nicht gereicht."

14:14 Uhr
Mercedes-Teaamchef erklärt Entscheidung
Mercedes-Teamchef Ian James erklärt bei Sat.1, warum auch Mercedes nicht am Qualifying teilnehmen darf: "Nach dem Unfall von Edo müssen wir sicherstellen, dass wir alles Griff und unter Kontrolle haben. Das ist ganz wichtig für die FIA und die Teams. Dafür brauchen wir Zeit, um das vorzustellen. Wir haben es leider nicht vor dem Qualifying geschafft und müssen weiter arbeiten, dass wir heute am Rennen teilnehmen dürfen."

James weiter: "Es gibt Schnittstellen zwischen Einheitsteilen und denen der Hersteller. Nach dem Unfall müssen wir ganz sicher sein, auf welcher Seite das Problem liegt. Sobald wir das wissen, können wir Maßnahmen einleiten. Vorher dürfen wir nicht fahren. Das ist absolut nicht ideal. Nach einem Tag wie gestern hatten wir für heute größte Hoffnungen. Aber wir müssen jetzt die richtigen Schritte durchführen."

14:00 Uhr
MERCEDES UND VENTURI DÜRFEN NICHT STARTEN
Das ist ein Hammer! Venturi und auch Motorenlieferant Mercedes ist es nicht erlaubt, am Qualifying teilzunehmen. Das teilte die FIA wenige Minuten vor dem Start des Qualifyings um 14:00 Uhr MEZ mit. Heißt: Vortagessieger Nyck de Vries, Teamkollege Stoffel Vandoorne und Venturi-Fahrer Norman Nato müssen in der Box bleiben. Das Mercedes-Duo steht aktuell in der Box, die Fahrer sitzen in ihren Autos.

13:50 Uhr
Qualifying ohne Mortara
Der Unfall von Edoardo Mortara hat den heutigen Tag überschattet. Der Zweitplatzierte von gestern muss das Qualifying heute um 14:00 Uhr auslassen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Er soll Rückenschmerzen haben, aber voll ansprechbar sein. "Es war kein Problem mit dem Motor, sondern mit der Bremse", sagte Venturi-Teamchefin Susie Wolff bei Sat.1. Das Team aus Monaco nutzt seit der letzten Saison Mercedes-Kundenmotoren.

Wolff weiter: "Beim anderen Auto gab es kein Problem. Wir haben eine enge Verbindung zu Mercedes. Die würden alles checken und sicherstellen, dass die Autos sicher sind. Wenn ein Risiko bestünde, würden die Autos nicht fahren." Daniel Abts erste Einschätzung: "Ich glaube nicht, dass es ein Problem mit der Bremse gab. Es sah aus, als ob das Auto von allein beschleunigt hätte."

Auch Porsche-Pilot Andre Lotterer muss nach seinem Unfall im 3. Training auf den Start im Qualifying verzichten und nimmt das Rennen später am Abend vom letzten Platz in Angriff, sofern das Auto rechtzeitig repariert werden kann.

13:17 Uhr
Venturi gibt Entwarnung
Inzwischen hat sich Venturi via Twitter geäußert: Mortara ist bei Bewusstsein, spricht und befindet sich auf dem Weg in ein Krankenhaus.

13:01 Uhr
Erstes Bild von Mortara-Unfall
Noch liegen uns keine gesicherten Informationen über Edoardo Mortaras Zustand nach seinem Unfall vor. Wir haben allerdings ein Bild, das die Wucht des Aufpralls zeigt.

Foto: LAT Images

12:37 Uhr
Frijns setzt die Bestzeit
Nyck de Vries musste sich im 3. Freien Training zum ersten Mal an diesem Wochenende geschlagen geben. Der WM-Führende beendete die Session auf Platz zwei hinter Robin Frijns. Die Zeit des Virgin-Fahrer war mit 1:07.294 Minuten rund 1,3 Sekunden schneller als de Vries' Trainingsbestzeit am Freitag.

Die deutschen Fahrer waren auf dem zweiten Teil der Ergebnisliste zu finden. Rene Rast, der im ersten ePrix des Jahres Vierter wurde, belegte im Training Rang 13. Maximilian Günther, der am Freitag ausschied, wurde 17. vor Porsche-Fahrer Pascal Wehrlein. Dessen Teamkollegen Andre Lotterer schlug in die Streckenbegrenzung ein und musste das Training vorzeitig beenden.

Diriyah ePrix 2021 3. Freies Training
1 Frijns (Virgin) 1:07.294
2 de Vries (Mercedes) 1:07.440
3 Cassidy (Virgin) 1:07.449
4 Rowland (Nissan) 1:07.452
5 Felix da Costa (Techeetah) 1:07.512
6 Mortara (Venturi) 1:07.548
7 Vandoorne (Mercedes) 1:07.562
8 Buemi (Nissan) 1:07.749
9 Bird (Jaguar) 1:07.778
10 di Grassi (Audi) 1:07.884
11 Turvey (NIO) 1:08.017
12 Dennis (BMW) 1:08.027
13 Rast (Audi) 1:08.190
14 Vergne (Techeetah) 1:08.191
15 Blomqvist (NIO) 1:08.250
16 Nato (Venturi) 1:08.256
17 Günther (BMW) 1:08.318
18 Wehrlein (Porsche) 1:08.398
19 Lynn (Mahindra) 1:08.530
20 Müller (Dragon) 1:08.603
21 Evans (Jaguar) 1:08.653
22 Sims (Mahindra) 1:08.843
23 Sette Camara (Dragon) 1:08.846
24 Lotterer (Porsche) 1:09.801

12:35 Uhr
Heftiger Einschlag von Mortara
Die Session war bereits beendet und die Piloten absolvierten Startübungen, als Edoardo Mortara heftig in die Streckenbegrenzung einschlug. Der Venturi-Pilot bremste nicht für die erste Kurve an, sondern fuhr geradeaus in die TecPro-Barrieren, die sich daraufhin verschoben.

12:07 Uhr
Erste Fehleranalyse
Porsche-Teamchef Amiel Lindesay hat ein Statement abgegeben. "Es war kein mechanischer Fehler. Er hat einfach die Mauer geküsst", sagte der Neuseeländer. Nachdem Lotterer mit einem Podest in die Vorsaison gestartet war, lief das gestrige Rennen nicht nach Plan. Wegen eines Plattfußes musste er zwischenzeitlich in die Box fahren. Als 16. blieb er punktlos.

12:04 Uhr
🟩 Restart
Die Strecke ist aufgeräumt, es geht weiter. Den Piloten bleiben noch gut 25 Minuten Restzeit im Training.

11:58 Uhr
🟥 Lotterer sorgt für Unterbrechung
Andre Lotterer ist in die Streckengbegrenzung eingeschlagen. In Kurve elf hat er das Heck verloren. Die Session ist unterbrochen.

11:45 Uhr
3. Freies Training hat begonnen
Die Fahrer haben nun 45 Minuten Zeit, um sich auf das Qualifying vorzubereiten.

Formel E 2021 Saudi-Arabien: Livestream zum 3. Training heute: (01:00:00)

11:30 Uhr
Dritter Tag in Diriyah
In wenigen Minuten beginnt die Rennaction beim dritten Tag des Formel-E-Auftakts in Diriyah. Wie am Vortag werden wir ein Freies Training, eine Qualifikation und ein Rennen erleben.

Tag Uhrzeit (MEZ) Session Übertragung
Sa, 27.02. 11:45-12:45 Freies Training 3 ran.de, YouTube Formel E
Sa, 27.02. 14:00-15:00 Qualifying 2 ran.de
Sa, 27.02. 18:00-19:00 Rennen 2 Sat.1, ran.de, Eurosport 2, DAZN

+++ Freitag, 27. Februar 2021 +++

20:50 Uhr
Mercedes-Teamchef bleibt realistisch
Ist Mercedes in der Formel E auf dem Weg zu einer ähnlichen Dominanz wie in der Formel 1? "In den Abstand zu unseren Konkurrenten dürfen wir nach dem ersten Saisonrennen nichts hineininterpretieren", sagt Teamchef Ian James. "Wir sind uns bewusst, wie stark die Konkurrenz ist und wie verschieden Performance und Rennverlauf sein können. Insgesamt ein guter Start, aber morgen stehen wir vor einem neuen Rennen." Am Samstag wird de Vries als WM-Führender in der ersten Qualifikationsgruppe antreten. Damit sind die Aussichten auf einen Einzug in die Super-Pole und damit auf die vorderen Startplätze gering.

20:41 Uhr
Vandoorne mit Aufholjagd zufrieden
Stoffel Vandoorne, der das letzte Rennen der Vorsaison gewonnen hatte, beendete das Rennen in Diriyah auf Platz acht und holte sich den Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde. "Heute war ein großartiger Start in die Saison für unser gesamtes Team. Allen voran natürlich für Nyck, der seinen ersten Sieg eingefahren hat, aber auch mit Blick auf die Anzahl an Punkten, die wir als Team gesammelt haben", sagte der Mercedes-Fahrer. "Wenn man bedenkt, dass ich in der ersten Qualifying-Gruppe an den Start gegangen bin, ist es aus meiner Sicht ganz ordentlich gelaufen. Ich habe mich auf P15 qualifiziert, obwohl die Streckenbedingungen nicht besonders vorteilhaft waren. Aber damit muss man leben, wenn man in der ersten Gruppe startet. Alles in allem war es ein gutes Rennen mit einer schönen Aufholjagd. Die Pace des Autos war gut und ich konnte mich bis auf P8 verbessern, obwohl das Überholen auf dieser Strecke sehr schwierig ist."

20:16 Uhr
Spektakuläre Bilder
Das erste Nachtrennen der Formel E hat einige spektkuläre Bilder produziert. Wir haben sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.

20:07 Uhr
Strafe für Lynn
Der Zwischenfall zwischen Alexander Lynn und Sam Bird hat die erste Safety-Car-Phase des ePrix ausgelöst. Beide Fahrer schieden aus. Die Rennkommissare haben Lynn nun zusätzlich bestraft. Beim kommenden Rennen wird er in der Startaufstellung um drei Positionen nach hinten versetzt und erhält einen Strafpunkt. Der Grund: Er hat mehrfach die Fahrspur gewechselt und wird somit als Verursacher der Kollision ausgemacht.

19:57 Uhr
Audi-Teamchef sieht Positives
Rene Rast war nach dem Rennen enttäuscht über das Ergebnis. Audi-Teamchef Alan McNish kann dem Saisonauftakt allerdings viel Gutes abgewinnen. "Es war ein positives Ergebnis für uns. Rene hatte ein sehr starkes Rennen. Er war auf P2 und kämpfte um Platz eins, als das Safety Car auf die Strecke kam", sagte der Schotte. "Beim zweiten Safety Car war er in der gleichen Position. Leider war es genau der falsche Zeitpunkt, als er seinen Attack Mode nahm und dadurch den Vorteil verlor. Mortara und Evans hatten dann zusätzliche Power durch den Attack Mode und konnten überholen. Rene wurde Vierter. Aber es war eine sehr gute Leistung und ein toller Start in die Saison. Es ist gut zu wissen, wie gut das Auto ist. Lucas war von Startplatz 16 immer in Kämpfen. Aber er fuhr sauber und wurde Neunter."

19:26 Uhr
WM-Wertung nach 1 Rennen
Für Nyck de Vries verlief das Wochenende bislang nahezu perfekt. Lediglich den Punkt für die schnellste Rennrunde ließ er liegen, der ging an seinen Teamkollegen Stoffel Vandoorne.

Fahrer-WM
1 de Vries (29)
2 Mortara (18)
3 Evans (15)

Hersteller-WM
1 Mercedes (34)
2 Venturi (18)
3 Jaguar (15)

19:19 Uhr
Energiemanagement war de Vries' größte Aufgabe
Anders sieht die Stimmungslage bei Rennsieger Nyck de Vries aus. "Es ist mein erster Sieg und ich bin immer noch relaxt. Weiß nicht warum. Es war ein starkes Wochenende bisher. Es war zufriedenstellend, die Leistung im Rennen umzusetzen. Beim Energiemanagement waren wir mal im Plus uns mal im Minus. Wir waren überall. Die Pace war vor dem Rennen schwer vorherzusagen. Wir wussten niht, wie wir die Energie über 45 Minuten einteilen müssen", sagte er bei Sat.1.

19:14 Uhr
Rene Rast unglücklich
Rene Rast musste sich mit Platz vier zufriedengeben, nachdem er zwischenzeitlich auf P2 lag. Mit dem Ausgang des Rennens ist der DTM-Champion nicht zufrieden. "Die Safety-Car-Phasen haben uns nicht geholfen", sagte er bei Sat.1. "Ich glaube ohne Safety Car hätten wir gewonnen. Vor dem Safety Car hatten wir mehr Energie und eine besseres Pace als Nyck. Dann kam das Safety Car und wir haben uns schwergetan, wieder dahin zu kommen. Es dauerte eine bis zwei Runden, bis alles funktionierte. Am Ende hatte ich keine Chance gegen Edo und Mitch. Wir hätten gewinnen oder mindestens Zweiter werden können. Ich bin überhaupt nicht happy."

18:57 Uhr
ZIEL - Ergebnis
1 de Vries (Mercedes)
2 Mortara (Venturi) +4.1
3 Evans (Jaguar) +4.6
4 Rast (Audi) +4.8
5 Wehrlein (Porsche) +7.9
6 Rowland (Nissan) +9.3
7 Sims (Mahindra) +9.6
8 Vandoorne (Mercedes) +9.9
9 di Grassi (Audi) +11.0
10 Turvey (NIO) +15.5
11 Felix da Costa (Techeetah) +16.2
12 Dennis (BMW) +17.0
13 Buemi (Nissan) +17.2
14 Nato (Venturi) +17.3
15 Vergne (Techeetah) +18.4
16 Lotterer (Porsche) +18.4
17 Frijns (Virgin) +18.8
18 Blomqvist (NIO) +19.0
19 Cassidy (Virgin) +19.9
20 Sette Camara (Dragon) +20.1
21 Müller (Dragon) +20.5
---
Günther (BMW)
Bird (Jaguar)
Lynn (Mahindra)

18:54 Uhr
Runde 32 - De Vries siegt
Von der Pole Position zum Rennsieg: Nyck de Vries hat scheinbar mühelos den Diriyah ePrix gewonnen. Er war im Ziel 4.1 Sekunden vor Mortara. Dahitner folgtem Mitch Evans und Rene Rast.

18:51 Uhr
Runde 29 - Evans übernimmt P3
Mitch Evans tut es Mortara gleich. Mit Attack Mode geht er an Rast vorbei. Der Audi-Fahrer ist Vierter vor Pascal Wehrlein.

18:50 Uhr
Runde 28 - Mortara kämpft sich zurück
Das war abzusehen. Edoardo Mortara überholt mit Attack Mode Rene Rast. Dem Venturi-Pilot droht allerdings Ärger. Er könnte Rast überholt haben, als bereits das Safety Car auf der Strecke war. Der Vorfall wird untersucht.

18:48 Uhr
Runde 27 - Mortara mit Attack Mode
Edoardo Mortara hat den Attack Mode aktiviert. Dadurch hat ihn Rene Rast überholt. Der Audi-Fahrer hat nun alle Hände voll zu tun, Mortara hinter sich zu halten.

18:47 Uhr
🟩 Runde 26 - Restart
Es geht weiter. Noch verbleiben fünf Minuten und eine Zusatzrunde.

18:46 Uhr
🟨 Runde 25 - Rast auf P3
Rene Rast hatte übrigens den Attack Mode aktiviert, kurz bevor die Safety-Car-Phase ausgerufen wurde. Dadurch hat er P2 an Edoardo Mortara verloren.

18:41 Uhr
🟨 Runde 23 - Safety Car, Günther raus
Maximilian Günther ist in die Streckenbegrenzung eingeschlagen. Sein Rennen ist beendet. Der BMW-Fahrer hatte zunächst mit der rechten Fahrzeugseite die Mauer berührt, ehe er von der Ideallinie abkam und dann heftig mit der linken Seite einschlug.

18:37 Uhr
Runde 22 - De Vries setzt sich ab
Spitzenreiter Nyck de Vries war in der abgelaufenen Runde eine Sekunde schneller als Rast.

18:37 Uhr
🟩 Runde 21 - Restart
Das Rennen wird wieder freigegeben. De Vries liegt weiterhin vor Rast und Mortara. In der Zwischenzeit war Andre Lotterer in der Boxengasse und ist auf P17 zurückgefallen.

18:34 Uhr
🟨 Runde 19 - Fanboost
In der Safety-Car-Phase steht kein Fanboost zur Verfügung. Wenn das Rennen wieder freigegeben ist, können Meister Antonio Felix da Costa, Stoffel Vandoorne, Lucas di Grassi, Nyck de Vries und Jake Dennis die Zusatzleistung abrufen.

18:30 Uhr
🟨 Runde 18 - Safety-Car
Das Auto von Alex Lynn steht weiterhin auf der Strecke. Die Rennleitung ruft eine Safety-Car-Phase aus. Dadurch schiebt sich das Feld wieder zusammen.

18:26 Uhr
🟨 Runde 16 - Kollision zwischen Lynn und Bird
Als Neu-Jaguar Sam Bird seinen Vordermann Alex Lynn überholen will, macht der beim Anbremsen auf die erste Kurve die Innenseite zu. Es kommt zur Kollision, die Lynn aus dem Rennen wirft.

18:25 Uhr
Runde 14 - Rast holt nicht auf
In den vergangenen Runden fuhren Nyck de Vries und Rene Rast nahezu identische Rundenzeiten. Aufholen konnte der Audi-Fahrer also nicht. Er nutzt nun den Attack-Mode.

18:24 Uhr
Runde 13 - Wehrlein verliert zwei Plätze
Mitch Evans und Edoardo Mortara überholen mit Attack Mode Pascal Wehrlein. Zwischenzeitlich wird es eng, da sich Mortara zwischen den Konkurrenten durchdrückt. Er ist nun Dritter.

18:19 Uhr
Runde 10 - Wehrlein kommt nicht mit
Pascal Wehrlein hat in den vergangenen Runden Zeit auf de Vries verloren. Er lag zwischenzeitlich 2.7 Sekunden zurück. Rene Rast konnte aufschließen und ihn überholen. Der Audi-Fahrer macht sich nun auf die Jagd nach de Vries.

18:17 Uhr
Stand nach sechs Runden
1 de Vries (Mercedes) 6 Runden
2 Wehrlein (Porsche) +1.3
3 Rast (Audi) +1.9
4 Mortara (Venturi) +4.9
5 Evans (Jaguar) +5.4
6 Lynn (Mahindra) +5.9
7 Bird (Jaguar) +6.2
8 Günther (BMW) +7.0
9 Lotterer (Porsche) +7.4
10 Sims (Mahindra) +7.7
11 Rowland (Nissan) +8.5
12 Turvey (NIO) +10.7
13 Vandoorne (Mercedes) +12.1
14 Nato (Venturi) +13.0
15 di Grassi (Audi) +13.4
16 Dennis (BMW) +14.2
17 Buemi (Nissan) +14.6
18 Vergne (Techeetah) +15.0
19 Felix da Costa (Techeetah) +15.6
20 Blomqvist (NIO) +16.2
21 Cassidy (Virgin) +17.8
22 Frijns (Virgin) +18.0
23 Müller (Dragon) +23.7
24 Sette Camara (Dragon) +35.2

18:15 Uhr
Runde 5 - De Vries verbraucht mehr Energie
Nyck de Vries verbraucht offenbar zu viel Energie. Nachgeben kann er allerdings nicht. Dazu ist der Vorsprung auf Wehrlein und Rast zu gering.

18:12 Uhr
Runde 3 - Rast fährt schnellste Runde
Rene Rast fährt eine schnellste Rennrunde und macht damit knapp sieben Zehntel auf Spitzenreiter de Vries und zwei Zehntel auf Wehrlein gut. Rast fehlen 1.6 Sekunden auf den Führenden.

18:08 Uhr
START
Der Start zum Diriyah ePrix verlief ohne Zwischenfälle. De Vries führt vor Wehrlein und Rast. Beim Losfahren schien es, als könne Rast, Wehrlein angreifen, aber der Porsche-Fahrer setzte sich beim Anbremsen auf die erste Kurve durch.

18:00 Uhr
De Vries ist WM-Führender
De Vries geht übrigens als Führender der WM-Wertung in den ePrix. Er sicherte sich alle vier bislang vergebenen Zusatzpunkte: Drei für die Pole Position und einen für die schnellste Rundenzeit in der Gruppenphase der Qualifikation.

17:50 Uhr
10 Minuten bis zum Start
In rund zehn Minuten geht's los mit dem Saisonauftakt der Formel E in Diriyah. Pole-Setter Nyck de Vries wird erstmals in der Elektrorennserie von Platz eins in einen ePrix gehen.

16:35 Uhr
Stat-Attack: Pole-Setter de Vries
Nyck de Vries ist zu Beginn seiner zweiten Saison bei Mercedes der 22. Formel-E-Pilot, der von der Pole aus in ein Rennen der Elektrorennserie startet. Sein Arbeitgeber hat unterdessen so weitergemacht, wie die Stuttgarter in Berlin aufgehört haben: Mit der Pole Position, der zweiten in ihrer Formel-E-Historie. In Berlin war es Stoffel Vandoorne und jetzt de Vries.

16:17 Uhr
Andretti auch künftig mit BMW-Technik
BMW wird sich nach der Saison 2021 werksseitig aus der Formel E zurückziehen. Das Andretti-Team tritt aber auch danach mit der Technik des deutschen Autobauers an.

16:02 Uhr
Das steckt hinter der Flutlichttechnik
Noch dauert es etwa zwei Stunden bis zum Rennstart (18:00 Uhr MEZ) in Diriyah. Dann wird die Formel E ihr erstes Rennen als Weltmeisterschaft bestreiten. Zugleich wird es der erste ePrix sein, der unter Flutlicht durchgeführt wird. 600 LED-Hochleistungsscheinwerfer sind acht Meter über der Strecke angebracht, um für gute Lichtverhältnisse zu sorgen. Die Leuchten werden über ein zehn Kilometer langes Glasfasernetz gesteuert. Verschiedene Sicherheitsmechanismen stellen sicher, dass die Beleuchtung nicht ausfällt. Jedes Flutlicht verbraucht 1,5 Kilowatt, alle Leuchten zusammen 900 kW. Dies ist laut offiziellen Angaben etwa die Hälfte der Energiemenge, die klassische Leuchtmittel benötigen würden.

15:27 Uhr
Stimmen der Top-3 aus dem Qualifying
Nyck de Vries, Pole Position:
"Schon seit gestern war es ein guter Start in die Saison. Wir haben sehr viel Zeit in unsere schwächeren Bereiche gesteckt. Wir wissen, dass das erst der Anfang war, sind mit der heutigen Performance aber sehr zufrieden. Hoffentlich können wir es heute Abend im Rennen gut beenden."

Pascal Wehrlein, Startplatz 2: "Wir starten aus der ersten Reihe, da ist alles möglich. Mercedes ist sehr stark an diesem Wochenende, sie haben bislang jede Session angeführt. Es scheint, als hätten sie über den Winter eine gute Performance gefunden. Auch bei uns hat sich die gute Vorbereitung ausgezahlt - wir sind auf einer Mission!"

Rene Rast, Startplatz 3: "Wenn mir vor dem Wochenende jemand gesagt hätte, dass ich heute von P3 starte, hätte ich das sofort unterschrieben. Saudi-Arabien gilt als eines der schwierigsten Strecken im Kalender - hier von P3 zu starten, ist gigantisch! Wenn man Nyck zuschaut, sieht das Auto brutal ruhig aus. Er hat das Auto gut im Griff. Wenn wir ganz nach vorne wollen, fehlt noch ein bisschen."

14:59 Uhr
de Vries mit Kracherunde auf Pole
Nyck de Vries fährt eine starke Runde! Er ist rund secheinalb Zehntelsekunden schneller als Wehrlein. Damit wird der Niederländer erstmals von der Pole Position in ein Formel-E-Rennen starten.

Diriyah ePrix 2021 Qualifying
1 de Vries (Mercedes) 1:08.157
2 Wehrlein (Porsche) 1:08.821
3 Rast (Audi) 1:08.869
4 Mortara (Venturi) 1:09.317
5 Lynn (Mahindra) 1:09.345
6 Evans (Jaguar) 1:09.706
7 Lotterer (Porsche) 1:09.157
8 Bird (Jaguar) 1:09.265
9 Günther (BMW) 1:09.277
10 Rowland (Nissan) 1:09.362
11 Sims (Mahindra) 1:09.559
12 Nato (Venturi) 1:09.628
13 Turvey (NIO) 1:09.631
14 Dennis (BMW) 1:09.723
15 Vandoorne (Mercedes) 1:10.128
16 di Grassi (Audi) 1:10.474
17 Buemi (Nissan) 1:10.594
18 Felix da Costa (Techeetah) 1:10.735
19 Vergne (Techeetah) 1:10.804
20 Cassidy (Virgin) 1:22.020
21 Blomqvist (NIO) 1:23.165
22 Müller (Dragon) 1:24.955
23 Sette Camara (Dragon) 1:21.445
24 Frijns (Virgin)

14:55 Uhr
Mortara hinter Wehrlein und Rast
Edoardo Mortara ist der erste Fahrer, der die Zeit seines Vordermanns nicht unterbieten kann. Er handelt sich im ersten Sechster bereits einen Rückstand von 0.6 Sekunden ein. Er beendet seine schnelle Runde als Dritter.

14:54 Uhr
Wehrlein auf P1
Wahrlein unterbietet Rasts Zeit um 0.048 Sekunden. Es kommen mit Edoardo Mortara und Nyck de Vries noch zwei Piloten. Wehrlein wird im schlechtesten Fall als Dritter in sein erstes Rennen als Porsche-Werksfahrer starten.

14:52 Uhr
Auch Rast schneller
Rene Rast hat Handlingprobleme. Auch er touchiert die Streckenbegrenzung. Dennoch ist er knapp eine halbe Sekunde schneller als Lynn. Nun folgt mit Pascal Wehrlein der nächste Deutsche.

14:50 Uhr
Lynn unterbietet Bestzeit
Alexander Lynn ist mehr als drei Zehntelsekunden schneller als Evans. Nächster Fahrer auf der Strecke wird Rene Rast sein.

14:48 Uhr
Evans erster auf der Strecke
Unterdessen hat Mitch Evans mit 1:09.706 Minuten die erste Zeit in der Super-Pole gefahren. Er hatte dabei einen Mauerkontakt. Die nächsten Minuten werden zeigen, was die Zeit wert ist.

14:47 Uhr
Müller versteht Entscheidung nicht
Nico Müller ist von der Entscheidung der Rennleitung enttäuscht. Bei ran.de sagte er: "Das war ein absoluter Witz! In der letzten Runde war eine gelbe Flagge. Ich ging vom Gas, aber natürlich ist der Sektor schneller als in der Aufwärmrunde. Ich verstehe es nicht, um ehrlich zu sein. Da hätte man eigentlich eine rote Flagge machen sollen. Stattdessen wurde uns einfach die Runde gestrichen."

14:43 Uhr
Müller und Cassidy nicht in Super-Pole
Enttäuschung für Müller und Cassidy. Beide haben ihre Rundenzeiten unter gelber Flagge gefahren, nachdem Sette Camara von der Strecke gerutscht war. Ihre Zeiten wurden gestrichen und sie fallen ans Ende des Feldes zurück. Mitch Evans und Alexander Lynn rutschen in das Feld der Super-Pole-Teilnehmer.

14:39 Uhr
Reihenfolge für Super-Pole
Die besten sechs der Gruppenphase starten in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses in die Super-Pole. Der Sechste muss also als Erster auf die Strecke, der Erste als Sechster. Die Reihenfolge lautet:
Cassidy
Müller
Rast
Wehrlein
Mortara
de Vries

14:33 Uhr
Alle Zeiten in der Übersicht
Gleich beginnt die Super-Pole. Wir haben nochmal alle Zeiten aus der Gruppenphase zusammengefasst.

Qualifying 1 in Saudi-Arabien: Ergebnisse der Gruppenphase

Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4
Rowland (1:09.362) De Vries (1:08.786) Mortara (1:08.798) Müller (1:08.980)
Vandoorne (1:10.128) Evans (1:09.152) Wehrlein (1:08.885) Cassidy (1:09.015)
Di Grassi (1:10.474) Lotterer (1:09.157) Rast (1:08.959) Blomqvist (1:09.074)
Buemi (1:10.594) Bird (1:09.265) Lynn (1:09.133) Nato (1:09.628)
Felix da Costa (1:10.735) Günther (1:09.277) Sims (1:09.559) Dennis (1:09.723)
Vergne (1:10.804) Frijns (keine Zeit) Turvey (1:09.631 ) Sette Camara (Unfall)

14:31 Uhr
de Vries gewinnt Zusatzpunkt
Ganz vorne haben sich die Fahrer der vierten Qualifyinggruppe nicht geschoben. Allerdings sind mit Nico Müller und Nick Cassidy noch zwei Piloten in die Top-6 gefahren und können somit an der Super-Pole teilnehmen. Sergio Sette Camara ist leicht in die Streckenbegrenzung eingeschlagen. Nyck de Vries hat als Erster der Gruppenphase einen Zusatzpunkt für die WM-Wertung eingefahren.

14:23 Uhr
Keiner verdrängt de Vries
Auch nach der dritten Gruppe führt Nyck de Vries das Klassement an. Doch dahinter hat sich etwas getan: Edoardo Mortara, Pascal Wehrlein und Rene Rast sind die Verfolger. Aktuell würden zudem Alexander Lynn und Mitch Evans in die Super-Pole einziehen.

1 de Vries (Mercedes) 1:08.786
2 Mortara (Venturi) 1:08.798
3 Wehrlein (Porsche) 1:08.885
4 Rast (Audi) 1:08.959
5 Lynn (Mahindra) 1:09.133
6 Evans (Jaguar) 1:09.152

14:15 Uhr
Gruppe 2 setzt sich an die Spitze
Die Fahrer der zweiten Gruppe waren allesamt schneller als die Piloten der ersten Gruppe. Nyck de Vries hat sich an die Spitze des Klassements geschoben. Nach seinem Unfall im 2. Freien Training setzte Robin Frijns (Virgin) aus.

1 de Vries (Mercedes) 1:08.786
2 Evans (Jaguar) 1:09.152
3 Lotterer (Porsche) 1:09.157
4 Bird (Jaguar) 1:09.265
5 Günther (BMW) 1:09.277

14:10 Uhr
Rowland gewinnt Gruppe 1
Oliver Rowland (Nissan) hat mit 1:09.362 Minuten die Bestzeit in der ersten Gruppe gefahren. Er war das letzte Auto der Sechsergruppe und hatte damit die besten Bedingungen. Bei Stoffel Vandoorne, der Zweiter wurde, war dies ganz anders. Er war der erste Pilot auf der Strecke, hatte allerdings den Vorteil, dass er sich aus dem Getümmel heraushalten konnte. Techeetah erlebte eine Enttäuschung: Antonio Felix da Costa wurde Fünfter, Jean-Eric Vergne Sechster. Sie haben damit keine Chance auf die vorderen Startpositionen.

1 Rowland (1:09.362)
2 Vandoorne (1:10.128)
3 di Grassi (1:10.474)
4 Buemi (1:10.594)
5 Felix da Costa (1:10.735)
6 Vergne (1:10.804)

14:01 Uhr
Qualifying hat begonnen
Blicken wir zurück auf die Strecke: Noch passiert aber nicht viel. Die Fahrer der ersten Qualifyinggruppe stehen noch in ihren Boxen.

14:00 Uhr
McLaren-Boss schaut vorbei
Wir haben einen prominenten Gast in Saudi-Arabien erspäht: Zak Brown! Der McLaren-Teamchef schaut sich die Geschichte vor Ort an. Wie ihr bestimmt eh wisst, hat sich McLaren die Option auf einen Einstieg zur Saison 2022/23 gesichert. Kommen die Briten nach dem Audi-Knaller (wir berichteten gestern) vielleicht schon früher? Wir sind voll am Thema dran...

Foto: FIA Formula E

13:26 Uhr
So läuft das Qualifying ab
Das Qualifyingformat bleibt in dieser Saison im Wesentlichen unverändert: Die Fahrer sind weiterhin in vier Gruppen à sechs Teilnehmer aufgeteilt. Die besten sechs Piloten der Gruppenphase ziehen in die Super-Pole ein. Dort machen sie die besten sechs Startplätze im Einzelzeitfahren unter sich aus. Der Pole-Setter erhält drei Zusatzpunkte und der Schnellste der Gruppenphase einen Zusatzpunkt. Das Format wurde ein wenig gestrafft, da die Segmente der Gruppenphase nur noch vier Minuten statt sechs Minuten lang sind.

Die Aufteilung für das erste Qualifying des Jahres lautet wie folgt:

Gruppe 1
Antonio Felix da Costa
Stoffel Vandoorne
Jean-Eric Vergne
Sebastien Buemi
Oliver Rowland
Lucas di Grassi

Gruppe 2
Mitch Evans
Andre Lotterer
Maximilian Günther
Sam Bird
Nyck de Vries
Robin Frijns

Gruppe 3
Alexander Sims
Edoardo Mortara
Rene Rast
Alexander Lynn
Pascal Wehrlein
Oliver Turvey

Gruppe 4
Nico Müller
Tom Blomqvist
Sergio Sette Camara
Jake Dennis
Nick Cassidy
Norman Nato

13:02 Uhr
Das sagt Müller zum Zwischenfall
In einer Stunde beginnt das erste Qualifying der neuen Formel-E-Saison. Viel Zeit bleibt Nico Müller nicht, um den Fehler aus dem Freien Training zu analysieren. Kurz nach dem Zwischenfall war er noch ratlos, was passiert ist. "Ich weiß es nicht. Plötzlich ist das Auto in Kurve sieben ausgebrochen. Vielleicht war ich ein bisschen optimistisch, bin zu viele schnelle Runden hintereinandergefahren und habe dabei die Reifen überhitzt", mutmaßt der Schweizer.

12:37 Uhr
FP2: De Vries wieder vorne
Nyck de Vries fuhr nach der Bestzeit im 1. Freien Training und im 2. Training die schnellste Rundenzeit. Der Mercedes-Fahrer war mit 1:08.583 Minuten rund eine Zehntelsekunde schneller als am Vortag. Sein Mercedes-Teamkollege Stoffel Vandoorne wurde Zweiter vor Edoardo Mortara.

Die Session wurde nicht über die volle Dauer von 30 Minuten ausgetragen. Zur Halbzeit sorgte Nico Müller (Dragon) für eine mehrminütige Unterbrechung. Kurz vor dem Ende schlug Robin Frijns (Virgin) in die Streckenbegrenzung ein. Bei einer Restzeit von etwa einer Minute entschied sich die Rennleitung, das Training vorzeitig abzubrechen.

Andre Lotterer (Porsche) war wie bereits am Donnerstag der beste Fahrer des Quartetts aus Deutschland. Er belegte Rang fünf. Max Günther (BMW) wurde erneut Zehnter, während Audi-Pilot Rene Rast die Session auf Platz 13 beendete. Porsche-Neuzugang Pascal Wehrlein wurde 16.

Diriyah ePrix 2021 2. Freies Training
1 de Vries (Mercedes) 1:08.583
2 Vandoorne (Mercedes) 1:08.760
3 Mortara (Venturi) 1:08.836
4 Rowland (Nissan) 1:08.887
5 Lotterer (Porsche) 1:08.955
6 Sette Camara (Dragon) 1:09.121
7 Lynn (Mahindra) 1:09.195
8 Buemi (Nissan) 1:09.232
9 Evans (Jaguar) 1:09.398
10 Günther (BMW) 1:09.455
11 Bird (Jaguar) 1:09.506
12 Frijns (Virgin) 1:09.539
13 Rast (Audi) 1:09.743
14 Nato (Venturi) 1:09.808
15 di Grassi (Audi) 1:09.919
16 Wehrlein (Porsche) 1:10.046
17 Sims (Mahindra) 1:10.077
18 Felix da Costa (Techeetah) 1:10.155
19 Turvey (NIO) 1:10.341
20 Vergne (Techeetah) 1:10.425
21 Blomqvist (NIO) 1:10.640
22 Dennis (BMW) 1:10.743
23 Müller (Dragon) 1:11.111
24 Cassidy (Virgin) 1:11.174

12:19 Uhr
🟩 Das Training geht weiter
Müllers Einschlag war nicht dramatisch. Das Aufräumen hat nicht lange gedauert. Weiter geht's. Den Fahrern bleiben noch elf Minuten in diesem Training.

12:13 Uhr
🟥 Müller sorgt für Unterbrechung
Die Session am Donnerstag verlief noch ohne erwähnenswerte Zwischenfälle. Zur Hälfte des 2. Trainings ist Nico Müller nun der erste Fahrer, der für eine Unterbrechung gesorgt hat. Der Dragon-Fahrer hat das Heck verloren und ist rückwärts in die Streckenbegrenzung eingeschlagen.

11:57 Uhr
Start des 2. Training in wenigen Minuten
Das heutige Freie Training wird 30 Minuten dauern und anders als die gestrige Session und die beiden Rennen bei Tageslicht stattfinden. Wir zeigen es im kostenlosen Livestream.

Formel E 2021 Saudi-Arabien: Livestream zum 2. Training heute: (01:00:00)

11:48 Uhr
Fahrer und Teams der Saison 2021
Bevor um 12:00 Uhr MEZ das 2. Freie Training startet, werfen wir einen Blick auf das diesjährige Teilnehmerfeld. Mit Nick Cassidy (Virgin), Norman Nato (Venturi) und Jake Dennis (BMW) gehen drei Rookies an den Start. Dafür haben unter anderem Daniel Abt und Jerome D'Ambrosio die Serie verlassen. Der dreifache DTM-Champion Rene Rast ist erstmals Vollzeit in der Elektrorennserie engagiert.

Foto: LAT Images

11:42 Uhr
Weiter geht's
Nach dem 1. Freien Training am Donnerstag geht es heute schon weiter in Diriyah. Es stehen ein weiteres Freies Training, die Qualifikation und das Rennen auf dem Programm. Am morgigen Samstag erleben wir denselben Ablauf.

+++ Donnerstag, 25. Februar 2021 +++

17:17 Uhr
De Vries beim Auftakt vorne
Nyck de Vries hat das erste Kräftemessen der neuen Formel-E-Saison gewonnen. Der Niederländer fuhr beim 1. Freies Training zum Diriyah ePrix mit einer Zeit von 1:08.693 Minuten die Bestzeit. Der Mercedes-Fahrer war rund sechs Zehntelsekunden schneller als Porsche-Fahrer Andre Lotterer.

In der ersten Hälfte der 45-minütigen Session lag Audis neuer Vollzeitfahrer Rene Rast an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Bei den rasch fallenden Rundenzeiten rutschte der dreifache DTM-Champion allerdings im Klassement zurück. Er beendete das Training auf Platz 14. BMW-Fahrer Max Günther setzte sich als Zehnter gegen seinen neuen Teamkollegen Jake Dennis durch. Pascal Wehrlein rundete als 17. das deutsche Quartett ab. Der amtierende Champion Antonio Felix da Costa startete als Trainingsachter in die Saison.

De Vries' Bestzeit war rund 7.5 Sekunden schneller als die Trainingsbestzeit beim vorherigen ePrix in Diriyah. Im November 2019 fanden die Piloten zu Beginn des Wochenendes eine stark verschmutzte Fahrbahn vor, die das Handling der Fahrzeuge erschwerte.

Diriyah ePrix 2021 1. Freies Training
1 de Vries (Mercedes) 1:08.693
2 Lotterer (Porsche) 1:09.281
3 di Grassi (Audi) 1:09.327
4 Mortara (Venturi) 1:09.392
5 Rowland (Nissan) 1:09.419
6 Lynn (Mahindra) 1:09.489
7 Evans (Jaguar) 1:09.492
8 Felix da Costa (Techeetah) 1:09.503
9 Frijns (Virgin) 1:09.552
10 Günther (BMW) 1:09.614
11 Sims (Mahindra) 1:09.703
12 Vandoorne (Mercedes) 1:09.726
13 Blomqvist (NIO) 1:09.764
14 Rast (Audi) 1:09.779
15 Vergne (Techeetah) 1:09.799
16 Müller (Dragon) 1:09.897
17 Wehrlein (Porsche) 1:09.905
18 Sette Camara (Dragon) 1:10.007
19 Buemi (Nissan) 1:10.032
20 Bird (Jaguar) 1:10.066
21 Turvey (NIO) 1:10.088
22 Nato (Venturi) 1:10.124
23 Cassidy (Virgin) 1:10.164
24 Dennis (BMW) 1:10.441

16:05 Uhr
1. Training beginnt gleich
Nur noch wenige Minuten bis zum Start des 1. Freien Trainings. Es startet um 16:15 Uhr MEZ (18:15 Uhr Ortszeit) und wird 45 Minuten dauern. Wir haben den Live-Stream zur Session.

Formel E 2021 Saudi-Arabien: Livestream zum 1. Training heute: (01:00:00)

14:54 Uhr
Lotterer will ersten Sieg mit Porsche
Beim Auftakt der Vorsaison ist Andre Lotterer für den Serienneuling Porsche gleich auf das Podest gefahren. Mit der Pole Position beim ePrix in Mexiko-Stadt und einem weiteren Podestergebnis beim Heimspiel in Berlin hat er Porsches Erwartungen für die Debütsaison übertroffen. Darauf will er 2021 aufbauen. "Es war ein schönes Debüt, das unerwartet verlaufen ist. Hoffentlich geht es in diesem Jahr noch einen Platz nach vorne. Mit dem Blick auf die Ergebnisse und der guten Lernkurve, sollte noch mehr möglich sein", sagte der Duisburger am Donnerstag.

14:00 Uhr
Meister mit altem Antrieb
Das Meisterteam DS Techeetah wird seinen neuen Antriebsstrang erst ab dem zweiten Event (10. April 2021 in Rom) einsetzen. Antonio Felix da Costa ist vom Leistungsnachteil beim Auftakt in Saudi-Arabien nicht beunruhigt. "Es hilft uns sicherlich nicht gerade. Aber das Auto ist immer noch gut. Das steht fest. In der Formel E ist es wichtig, das Wochenende richtig anzugehen. Es kann alles gut laufen, aber es kann auch sehr leicht schiefgehen", sagte der Portugiese bei der Pressekonferenz vor dem Diriyah ePrix. In der vergangenen Saison fuhr er beim Doubleheader in Saudi-Arabien lediglich drei Punkte ein. Den Punkterückstand holte er mit fünf Podestergebnissen in Serie, davon drei Siege, in den folgenden Rennen auf.

13:21 Uhr
Weiteres Jahr mit Gen2-Fahrzeug
Die Formel E hatte ursprünglich geplant, ab der siebten Saison den Gen2-Evo-Boliden einzusetzen. Wegen der Corona-Pandemie wurde dieser Plan im vergangenen Frühjahr um eine Saison verschoben. Somit gehen die Fahrer auch in diesem Jahr mit dem Formel-E-Fahrzeug der zweiten Generation an den Start, ehe dieser in der Saison 2021/2022 ein Upgrade erhalten soll. Ab Saison 9 (2022/2023) kommt der schnellere und leichtere Gen3-Nachfolger zum Einsatz.

Foto: Jaguar Racing

13:02 Uhr
Das ist das Fahrerfeld
Auf dem Fahrermarkt hat sich einiges getan. Der dreifache DTM-Champion Rene Rast hat nun ein Vollzeitcockpit bei Audi bekommen. Bei BMW ist Jake Dennis angedockt und Porsche hat Pascal Wehrlein verpflichtet. Daniel Abt hat der Rennserie den Rücken gekehrt. Er wird sie nun als Experte des neuen TV-Partners Sat.1 begleiten. Bei Techeetah ist alles beim Alten geblieben: Antonio Felix da Costa will seinen Meisterschaftstitel verteidigen. Sein Teamkollege ist Jean-Eric Vergne.

12:52 Uhr
Saisonstart steht bevor
Das lange Warten hat ein Ende. Mehr als ein halbes Jahr nach dem Finale der Saison 2019/2020 startet die Formel E mit dem Diriyah ePrix in ihre erste Saison als Weltmeisterschaft. Am Freitag, 26. Februar 2021, und Samstag, 27. Februar 2021, finden die ersten beiden Rennen statt. Schon heute gibt's die Autos auf der Strecke zu sehen. Um 16:15 Uhr startet das 1. Freie Training.


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