Regelmäßiger Kontakt - Schumacher: Beziehung zu Ferrari intakt
Michael Schumacher pflegt trotz seines Wechsels zu Mercedes GP noch immer eine Freundschaft mit Ferrari.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Schumachers Beziehung zu Ferrari ist intakt, Foto: Mercedes
Michael Schumacher und Ferrari galten lange Zeit als untrennbare Einheit. Doch mit seinem Wechsel zu Mercedes GP hat sich die Sachlage geändert. Vor allem die Tifosi nahmen dem Deutschen den Wechsel übel und bezeichneten ihn als "Verräter". Schumacher selbst nimmt es locker. "Ich muss aufpassen, dass ich zum Reifenwechsel nicht in die rote Box abbiege. Die Ferrari-Jungs würden mir wahrscheinlich bei schönstem Sonnenschein Regenreifen aufziehen", scherzte Schumacher bei der Mercedes-Präsentation gegenüber der Bild.
"Ernsthaft, die Beziehung zu Ferrari ist immer noch gut", erklärte Schumacher. So soll Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali den siebenfachen Champion auch zum offiziellen Saisonauftakt in Madona di Campiglio eingeladen haben. "Man kann die vielen schönen Momente, die man zusammen erlebt hat, nicht einfach so vergessen. Ich stehe immer noch in regelmäßigen Kontakt mit Stefano", verriet Schumacher.
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