Wenn Sie die Antwort auf diese Frage wissen möchten, dann sollten Sie sich unsere Motorenübersicht genau zu Gemüte führen, denn in dieser erfahren Sie wie viele Kilometer die Aggregate der Piloten bereits auf dem Kolben haben und welche Fahrer mit frischen Triebwerken in den anstehenden Kanada GP gehen werden.

Mit Montreal und Indianapolis stehen zwei besonders harte Strecken für die Motoren an - da sind sich die Motorenmänner einig. Die beiden Titelanwärter dürfen jeweils mit einem neuen Triebwerk in das erste Nordamerika-Wochenende starten. Dafür müssen sie bei einem normalen Verlauf auch in Indy mit dem gleichen Aggregat fahren. Giancarlo Fisichella und die beiden McLaren-Piloten müssen hingegen turnusgemäß nach Montreal ein frisches Aggregat nachfassen und dürfen somit in den USA mit einem frischen Motor ans Werk gehen.

Die Motoren vor dem Kanada Grand Prix 2006

Fahrer Motor km GP neuer Motor
F. Alonso Renault RS26 1.081 2 ja
G. Fisichella Renault RS26 498 1 nein
K. Räikkönen Mercedes FO108S 629 1 nein
J.-P. Montoya Mercedes FO108S 519 1 nein
M. Schumacher Ferrari 056 836 2 ja
F. Massa Ferrari 056 868 2 ja
R. Schumacher Toyota RVX-06 836 2 ja*
J. Trulli Toyota RVX-06 303 1 nein
M. Webber Cosworth CA 2006 591 2 nein*
N. Rosberg Cosworth CA 2006 930 2 ja
R. Barrichello Honda RA806E 601 1 nein
J. Button Honda RA806E 256 1 nein*
D. Coulthard Ferrari 056 513 1 nein
C. Klien Ferrari 056 503 1 nein*
N. Heidfeld BMW P86 1.023 2 ja
J. Villeneuve BMW P86 560 1 nein
T. Monteiro Toyota RVX-06 1.120 2 ja
C. Albers Toyota RVX-06 965 2 ja
V. Liuzzi Cosworth TJ2005-2 1.136 2 ja
S. Speed Cosworth TJ2005-2 727 2 ja*
T. Sato Honda RA806E 323 1 nein
Franck Montagny Honda RA806E 981 2 ja

Die mit einem * gekennzeichneten Fahrer konnten den letzten Grand Prix ausfallbedingt nicht beenden und dürfen somit einen neuen Motor einbauen.