In Le Mans gehörte Franck Montagny zu den Sieganwärtern. In Montreal geht es zurück ans Ende des Feldes.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Im SA05 hat er keine Chance auf Podestränge., Foto: Sutton
Bei seinen ersten F1-Einsätzen für Super Aguri hat Franck Montagny momentan wenig zu lachen - zum einen, weil sein Auto nicht konkurrenzfähig ist und zum anderen, weil er schon zu seinem Heimrennen in Magny Cours durch den Japaner Sakon Yamamoto ersetzt werden könnte. Zumindest in Le Mans gab es für ihn Grund zur Freude: Zusammen mit Eric Helary und Sebastien Loeb belegte er den zweiten Platz hinter dem siegreichen Audi.
In der F1 musste er sich vor einer Woche mit einer doppelten Zielankunft für Aguri Suzuki zufrieden geben. "Das war ein gutes Ergebnis", erinnert er sich. "Wir sind weit von der Pace weg, aber wir haben wieder mehr Daten sammeln können. Deshalb sollte unsere Performance in Montreal besser sein."
Auch Teamboss Aguri Suzuki hofft, dass man den Aufschwung von Silverstone mit nach Nordamerika retten kann. "Ich freue mich schon darauf, wenn beide Autos in Montreal die Zielflagge sehen werden."
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