"Das ist fantastisch", freute sich Tonio Liuzzi über seinen 13. Startplatz. "Das ist eine tolle Ausgangsposition für morgen. Ich bin zufrieden." Ganz besonders, da der Italiener Monaco besonders mag. "Ich liebe Monaco, da man hier viel Mumm benötigt, um wenige Millimeter an den Wänden entlang zu fahren - das liebe ich."

Sein Teamkollege Scott Speed lernte hingegen die andere Seite von Monaco kennen: Er hing hinter dem Super Aguri von Franck Montagny fest und scheiterte deshalb in Session 1. "Meine Pace war besser als die von Tonio", klagte er. "Und er ist Dreizehnter geworden. Ich hatte in diesem Jahr verdammt viel Pech im Qualifying."