Bis die FIA-Stewards über den Zwischenfall in der letzten Kurve entschieden haben, möchte sich Michael Schumacher nicht weiter dazu äußern.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Keine Aussage von Michael Schumacher., Foto: Sutton
Es war die erste Frage, die Michael Schumacher auf der offiziellen FIA-Pressekonferenz gestellt wurde: Was war da in der Rascasse passiert? Der Champion blieb zunächst gelassen und sagte, dass er einen Fahrfehler begangen hätte. Danach wollte er zurücksetzen, konnte aber nicht in den Verkehr fahren, wobei ihm der Motor abgestorben sei.
Während Niki Lauda oder Dr. Helmut Marko von einer "groben Unsportlichkeit" sprachen, wollte sich Schumacher außerhalb der PK nicht äußern. Der Ex-Champion blieb den TV-Interviews fern und ließ ausrichten, dass er sich erst nach der Entscheidung der FIA-Stewards weiter äußern werde.
Nur eins fügte der Ferrari-Star im Rahmen der PK noch hinzu: Es sei eine Schande, dass man ihm nicht glaube. Die beiden anderen PK-Teilnehmer hatten ihre eigene Meinung. Der angefressene Fernando Alonso wollte diese nicht kundtun und lieber für sich behalten. Mark Webber meinte hingegen, dass Michael schon immer einige interessante Tricks auf Lager gehabt hätte...
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