Beim Spanien GP verfehlte das Super Aguri Team das erklärte Ziel beide Autos ins Ziel zu bringen. "Aber wenn wir bei meinem Lieblingsrennen in Monaco eine doppelte Zielankunft erreichen, bin ich glücklich", sagt Teamboss Aguri Suzuki. "Wir müssen aus den Problemen und Fehlern lernen und dürfen niemals aufgeben."

Obwohl Franck Montagny ein "hartes" Rennen erwartet, freut er sich auf seinen ersten Grand Prix in den Straßenschluchten von Monaco. "Ich bin sehr glücklich am Rennen teilnehmen zu dürfen." Die Pause seit dem Spanien GP verbrachte er mit einem Besuch in der Fabrik, um bei der Vorbereitung des nächsten Rennens mitzuhelfen.

Takuma Sato freut sich ebenfalls auf seine Monaco-Rückkehr: Sonst fährt er mit 50 km/h durch die Stadt, diesmal darf er wieder mit 285 km/h durch den Tunnel rasen. "Da ich im letzten Jahr nicht am Rennen teilnehmen konnte, freue ich mich darauf wieder mit einem F1-Auto in Monaco fahren zu dürfen."