Drei Tage lang testeten Michael Schumacher und seine Scuderia Ferrari von Dienstag bis Donnerstag in Valencia. Neben dem Deutschen kamen dabei auch Felipe Massa und Valentino Rossi zum Einsatz. Den neuen 248 F1 fuhr jedoch nur der siebenfache Champion.
Der Regen am ersten Testtag kam den Roten durchaus gelegen. "Das war für uns gut, da wir ein Regenreifenprogramm zu absolvieren hatten", sagte Schumacher rückblickend auf die Testwoche. An den beiden weiteren Tagen konnte man "in Ruhe einige Dinge weiterentwickeln".
Aber selbst schlechtes Wetter hätte Schumacher die gute Laune nicht vermiesen können. "Denn wir absolvieren demnächst einen langen Test in Bahrain, so dass wir bis zum Saisonstart mehr als genug Erfahrung bei gutem Wetter sammeln dürften." Und das auch noch direkt am Ort des Saisonauftakts. Vorher geht es in der kommenden Woche jedoch nach Fiorano.
"Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Stand der Dinge. Es gibt noch immer keinen Grund, nicht optimistisch zu sein", weicht Schumacher von seiner sonst üblichen Tiefstapelei ab. "Natürlich gab es über die Tage einige Problemchen. Aber generell stehen wir schon ganz gut da."
Das Kräfteverhältnis ist für den Ex-Champion weiterhin klar: "Momentan macht Renault den stärksten Eindruck, aber nicht weit dahinter liegen Honda und wir."
Für den ersten Konkurrenzvergleich von Valentino Rossi zieht Schumacher ein positives Fazit. "Er hat bei weitem genug Talent, und der positive Eindruck, den er schon vor diesem Test machte, hat sich eher verstärkt."



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