Diesem Auto wurde die Führung in einem Formel-1-Rennen bisher noch nie abgenommen. Die Rede ist natürlich vom Safety-Car. Die Boliden der Königklasse werden immer schneller und da müssen auch die Dienstwägen von Bernd Mayländer einmal ein Update bekommen. Ab dem Rennen in Zandvoort hat Aston Martin seinem Fahrzeug ein genau solches spendiert. Das ist der Vantage S.

Mehr Leistung und neue Aero: Das Safety-Car-Update von Aston Martin

Seit einigen Jahren teilt sich der britische Sportwagen-Hersteller die Einsätze der Safety-Cars mit Langzeitpartner Mercedes auf. Zum Einsatz kam dabei seit der Saison 2024 der neue 'Vantage', das Sportmodell der James-Bond-Marke. Mit dem 'Vantage S' bekommt dieser nun ein Update zur speziellen Rennversion. In unserer Galerie könnt ihr das neue Fahrzeug bestaunen:

Der handgebaute V8-Twin-Turbo leistet nun 680 statt zuvor 665 PS. Damit beschleunigt der Brite von 0 auf 100 km/h in 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 Stundenkilometern. Dazu gibt es aerodynamische Updates, wie einen neuen Heckspoiler. Außerdem wurden die speziellen Anbauten für das Safety-Car verändert. Die Lichtanlage soll nun stabiler und besser sichtbar sein.

Bernd Mayländer gespannt auf ersten Formel-1-Einsatz des Vantage S

"Die Einführung des Vantage S als offizielles FIA-Safety-Car der Formel 1 ist ein weiterer deutlicher Fortschritt in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des Vantage. Er verfügt über Eigenschaften, die es mir ermöglichen, schnell und sicher zu reagieren, wenn wir den Einsatz auf der Rennstrecke angefordert bekommen", meint Bernd Mayländer zu seinem neuen Einsatzfahrzeug. Höchstwahrscheinlich wird er auch damit so einige Runden vor den schnellsten Autos der Welt fahren dürfen. Der Deutsche ist gespannt: "Ich freue mich sehr, einer der Ersten zu sein, die den Vantage S fahren dürfen, und bin gespannt darauf, die besten Rennstrecken der Welt mit dem bislang leistungsstärksten Vantage zu erleben."

Bernd Mayländer freut sich über ein neues Dienstfahrzeug, Foto: Mercedes-Benz
Bernd Mayländer freut sich über ein neues Dienstfahrzeug, Foto: Mercedes-Benz

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