Lewis Hamilton: Hamilton hat ohne Zweifel die beste Arbeit geleistet und sich den Sieg bei schwierigen Bedingungen mehr als verdient. Von Startplatz zwei setzte der Brite seinen Teamkollegen massiv unter Druck und konnte ihn auf der Strecke überholen. Danach fuhr er sich ein gutes Polster heraus und fuhr einem sicheren Sieg entgegen.
Note: 1

Nico Rosberg: Sein Rennen begann gut, doch je länger das Rennen dauert, desto mehr Probleme bekam Rosberg mit seinen Reifen. Er konnte sich zwar lange gegen Hamilton verteidigen, doch am Ende unterlag er seinem Teamkollegen. Mit frischen Reifen konnte er seinen zweiten Platz zumindest gegen die Verfolger verteidigen.
Note: 2

Sebastian Vettel: Auf Regen zu setzen hat sich als richtige Entscheidung herausgestellt. Das bewies Vettel mit einigen starken Überholmanövern. Seinem Teamkollegen ließ der Heppenheimer an diesem Wochenende keine Chance und so sicherte er sich den letzten Platz auf dem Podium.
Note: 1

Daniel Ricciardo: Der Australier fuhr ein ähnlich gutes Rennen wie sein Teamkollege, doch er kam nach dem Platztausch zu Beginn des Rennens nicht mehr vorbei. Mit schnellsten Rennrunden konnte Ricciardo die Pace des Red Bull unterstreichen.
Note: 2

Hülkenberg fuhr ein starkes Rennen -
Hülkenberg fuhr ein starkes Rennen -Foto: Sutton

Jenson Button: Starkes Rennen des Briten, der sich durch eine aggressive Strategie mit einem frühen Stopp den entscheidenden Vorteil verschaffte und zwischendurch sogar ein Auge auf das Podium werfen konnte. Ricciardo und Vettel war er dann jedoch nicht gewachsen. Platz fünf für den Briten.
Note: 2

Valtteri Bottas: Im Regen war Williams nicht so stark wie in der Qualifikation. Das machte sich besonders dadurch bemerkbar, dass sie der Konkurrenz im Zweikampf nichts entgegenzusetzen hatten. Bottas gab sein Bestes, doch das war mit den Mitteln zu wenig für eine bessere Position.
Note: 3

Felipe Massa: Wie sein Teamkollege Valtteri Bottas kämpfte Massa mit unterlegenem Material. Nach Startplatz vier war für den Brasilianer jedoch nicht mehr als Position sieben drin. Doch teilweise ließ er sich wie Rookie überrumpeln.
Note: 4

Nico Hülkenberg: Nach einer enttäuschenden Qualifikation kämpfte sich Hülkenberg im Rennen vor und nutzte Fehler seiner Konkurrenz aus. Durch eine solide Strategie wurde der Deutsche auf Rang acht vorgespült.
Note: 2

Räikkönen schaffte es nicht einmal in die Punkte -
Räikkönen schaffte es nicht einmal in die Punkte -Foto: Sutton

Jean-Eric Vergne: Wegen eines Motorwechsels strafversetzt kämpfte sich Vergne von Startplatz 20 vor. Insgesamt zeigte der Franzose erneut eine starke Leistung bei schwierigsten Bedingungen. Am Ende hatte er sich die zwei Punkte für Position neun verdient.
Note: 2

Sergio Perez: Zwei Positionen vor seinem Teamkollegen startete Perez. Doch im Gegensatz zu Hülkenberg war der Mexikaner im Rennen nicht so stark unterwegs und konnte dem Team nur einen Punkt sichern.
Note: 3

Daniil Kvyat: Ein durchschnittliches Rennen des Russen, der nicht zeigen konnte, was mit dem Auto möglich gewesen wäre. Klar deklassiert vom Teamkollegen verpasste Kvyat weitere Punkte in seiner Debüt-Saison. Im Regen fahren muss der Toro-Rosso-Pilot noch lernen.
Note: 4

Kimi Räikkönen: Ein schwaches Rennen des Finnen, der sich im Ferrari immer noch nicht wirklich wohl zu fühlen scheint. Ein abermals verpatzter Boxenstopp seiner Ferrari-Crew tat sein übriges. Anstatt durch den Ausfall seines Teamkollegen Positionen zu gewinnen, rutschte Räikkönen sogar aus den Punkterängen.
Note: 4

Grosjean war weit von den erhofften Punkten entfernt -
Grosjean war weit von den erhofften Punkten entfernt -Foto: Sutton

Esteban Gutierrez: Gutierrez kam mit den schwierigen Bedingungen besser zurecht und sobald es auf die Intermediates ging, konnte er sich klar von seinem Teamkollegen absetzen und war zwischenzeitlich sogar in Punktenähe zu finden.
Note: 3

Kevin Magnussen: Nach Singapur ein weiterer technischer Defekt am McLaren. Ein Problem mit dem Lenkrad erschwerte es Magnussen, schnell zu fahren und daher konnte der Däne keine Punkte einfahren. Ärgerlich, denn bis zum Stopp war Magnussen vor seinem Teamkollegen unterwegs, der als Fünfter durchs Ziel fuhr.
Note: 2

Romain Grosjean: Punkte waren für Grosjean nie in Reichweite. Trotz des erhofften Regens kam der Franzose nie über Position 13 hinaus. Am Ende nur Platz 15 nach einer schwachen Leistung. Der einzig positive Fakt für Grosjean ist, dass sein Teamkollege bei den Bedingungen auch nicht besser mit dem Auto zurechtkam.
Note: 4

Ericsson fuhr trotz eines Drehers zu Beginn ein starkes Rennen -
Ericsson fuhr trotz eines Drehers zu Beginn ein starkes Rennen -Foto: Sutton

Pastor Maldonado: Von ganz hinten musste Pastor Maldonado starten. Von dort konnte sich der Venezolaner zu Beginn des Rennens nicht einmal verbessern und wurde stattdessen von Marcus Ericsson im Caterham überholt. Maldonado konnte auch bei besserwerdender Strecke keine Akzente setzen und beendete sein Rennen hinter dem Teamkollegen auf 16.
Note: 4

Marcus Ericsson: War für seine Verhältnisse stark unterwegs hatte trotz des anfänglichen Drehers die Konkurrenz von Marussia voll im Griff. Zwischenzeitlich kam der Schwede durch Boxenstopps der Konkurrenz bis auf Rang 13.
Note: 3

Max Chilton: Kam im Regen von Suzuka nicht gut zurecht und fuhr lange auf dem letzten Platz. Erst kurz vor dem Ende konnte er Kamui Kobayashi nach einem doppelten Boxenbesuch des Japaners überholen. Der Brite kam nicht einmal annähernd an die Leistung seines Teamkollegen heran.
Note: 5

Sutil überstand seinen Unfall unverletzt -
Sutil überstand seinen Unfall unverletzt -Foto: Sutton

Kamui Kobayashi: Trotz Unterstützung der Heimfans konnte Kobayashi in Japan nicht viel zeigen. Konnte sich bis zum zweiten Boxenstopp vor seinem Teamkollegen halten, verlor dann jedoch massiv Zeit und beendete das Rennen als Letzter.
Note: 5

Adrian Sutil: War bis zum letzten Stopp solide unterwegs, doch der stärkere Regen schien dem Sauber mehr zuzusetzen. Bis zu seinem Unfall hing Sutil mehrere Runden lang hinter Jules Bianchi fest.
Note: 4

Fernando Alonso: Technische Probleme während der Spazierfahrt hinter dem Safety Car. Da kann man dem Spanier keinen Vorwurf machen. Besonders ärgerlich, da der Spanier bei schwierigen Bedingungen meist deutlich stärker ist als das Auto.
Note: -