Die Zustimmung zur Entscheidung der FIA, den Bahrain Grand Prix auszutragen, ist nicht unbedingt auf Höchstwerten, doch FIA-Präsident Jean Todt hat nun noch einmal betont, dass der Weltverband es sich damit nicht einfach gemacht hat. Aus seiner Sicht ist es für die Formel 1 in dem von Unruhen geschüttelten Land sicher.
"Bahrain findet statt. Das war so geplant und es steht so im Kalender. Es gab eine Kontroverse darum, aber die FIA ist der Sport-Dachverband und uns liegt der Sport am Herzen. Wir haben die Verantwortung, dass dort jeder sicher ist und das wird der Fall sein", sagte er.
Seine Gewissheit bezog Todt daraus, dass der Weltverband die Situation mit den Botschaften und Außenministerien geprüft hat und dabei wohl alles für in Ordnung befunden wurde. "Es gab viele Kontrollen. Zur Zeit ist es so, dass man den Grand Prix durchführen kann. Aktuell wird dort gerade ein großes Golfturnier gespielt", erklärte Todt.

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