Paul di Resta qualifizierte sich in Korea auf die neunte Startposition und war mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, speziell, da es sein erstes Rennen auf diesem Kurs ist. "Es ist gut, es ins Q3 geschafft zu haben und das bringt mich für morgen in eine gute Position", freute sich der Schotte, der sich vor allem über die saubere Seite freute.
Sein Teamkollege zeigte sich indes im Interview mit Motorsport-Magazin.com wütend, dass di Resta sich nicht an die Absprachen hielt, einen weiteren Satz Reifen benutzte und dadurch das Duell gewann und vor ihm steht. Di Resta dachte aber schon an das Rennen, wo es wichtig sei, eine aggressive Strategie zu wählen. "Weil es einige schnelle Autos hinter uns gibt, Mercedes inbegriffen, und wir müssen hart arbeiten, um sie in Schach zu halten", zeigte der 25-Jährige auf.
Punkte sind das Ziel
Einfach werden sollte das aber nicht, ist sich di Resta ziemlich sicher. "Ich erwarte, dass die DRS-Zone hier recht effektiv sein wird", erklärte der Schotte seine Theorie. Dennoch ist er guter Dinge, ein besseres Rennen als in Suzuka zu zeigen. "Wir gehen in das Rennen und glauben daran, einige Punkte mit nach Hause zu bringen."
Der stellvertretende Teamchef des Force-India-Teams, Robert Fernley, machte auch deutlich, dass man sich darauf geeinigt hatte, in Q3 Reifen zu sparen. "Adrian blieb in der Box, während Paul zunächst rausging und versuchte Petrov auf Acht anzugreifen, aber seinen Run abbrach", schilderte Fernley, der sich nun in Bezug auf die Reifen in einer guten Situation sieht. "Wir wissen, dass wir einen Kampf vor uns haben, das heutige Ergebnis in Punkte umzuwandeln, aber wir haben alle Strategie-Optionen verfügbar, daher sind wir gut aufgestellt, das zu erreichen."

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