Mark Webber stand in Interlagos viel im Rampenlicht. Am Samstagnachmittag wurde endlich nicht mehr geredet, vermutet und spekuliert, sondern gefahren. Webber war mit Platz 3 unter den schwierigen Bedingungen auf abtrocknender Strecke zufrieden.

"Bei diesen Verhältnissen kann man schnell einen Fehler machen, also bin ich zufrieden, dass ich vorne dabei und nah an Seb [Vettel] dran bin", sagte der Australier. "Ich hätte heute auch leicht 17. sein können. Vor dem Q3 wäre ich mit Platz 3 wahrscheinlich nicht zufrieden gewesen, aber nach der schwierigen Session auf Slicks ist es gut, in Reihe 2 zu stehen." Das sei eine gute Startposition für das Rennen.