Bevor Bernie Ecclestone in Korea landete, versicherte er sich über den Baufortschritt der indischen Formel-1-Strecke, die für 2011 geplant ist. Trotz jüngster internationaler Kritik am indischen Gastgeber der Commonwealth Games gab der F1-Vorstand dem 40 Kilometer von Delhi entferntem Gelände ein positives Signal.
"Ich bin wirklich sehr zufrieden. Es ist noch besser als ich dachte", erzählte er Journalisten. Ecclestone mache sich keine Sorgen um die Strecke. Er äußerte: "Nach den Commonwealth Games haben dumme Menschen gesagt, ich solle aufpassen. Aber jetzt bin ich total glücklich über den Fortschritt der Arbeiten." Der Brite klagte die Medien für die negativen Schlagzeilen nach den Commonwealth Games in Delhi an und betonte, dass "andere Leute" die F1-Veranstaltung organisieren. "Diese Strecke wird besser als einige andere", fügte der 79-Jährige hinzu.
Ecclestone wehrte die Berichte ab, nach denen der Flughafen dem Ansturm der Formel 1 nicht standhalten oder die örtliche Infrastruktur den Verkehr nicht bewältigen würde. "Das einzige, was noch fehlt, sind mehr Hotels im Umkreis", fordert er.
"Wenn es notwendig ist, werde ich auch noch mal zurück kommen. Aber ich denke nicht, dass es vor dem Rennen im Oktober 2011 erforderlich sein wird. Die Leute hier sind durchaus fähig und ich sehe keinerlei Probleme", sagte Ecclestone, der noch heute in Korea ankommt.

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