Situation nicht dramatisieren - Belgien befindet sich in Verhandlung wegen GP
Der Belgien-GP könnte den neuen Rennstrecken wie Sotschi zum Opfer fallen. Doch die Verantwortlichen machen sich keine Sorgen.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Spa zählt zu den Traditionsstrecken im Rennkalender, Foto: Sutton
Der Große Preis von Russland soll ab 2014 für sieben Jahre auf dem neuen Stadtkurs von Sotschi ausgetragen werden. Da der Rennkalender aber nicht mehr als 20 Rennen beinhalten darf, muss F1-Boss Bernie Ecclestone andere Rennen streichen. Wie der 80-jährige verriet, könnte durchaus die Traditionsrennstrecke in Spa-Francorchamps dem Rotstift zum Opfer fallen.
Gerüchten zufolge sollen die Verantwortlichen Schwierigkeiten haben, die jährlichen Gebühren zu bezahlen. Laut dem belgischen Politiker Jean-Claude Marcourt müsse man sich aber keine Sorgen um den Belgien-GP machen. "Die F1 wird immer globaler und manche Länder scheuen kein Geld, um dabei zu sein. Aber wird sollten die Situation nicht dramatisieren. Die Verhandlungen sind im Gange", sagte Marcourt.
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