Jenson Button erging es im Freien Training in Suzuka zwar besser als seinem McLaren-Teamkollegen Lewis Hamilton, doch auch der Brite hatte mit dem Auto so seine Schwierigkeiten. "Heute Morgen war es sehr schwierig für uns, denn ich hatte mit der Balance des Autos zu kämpfen - speziell durch die Esses hatte ich mit Untersteuern meine Probleme und durch das Untersteuern nutzte ich die Reifen schneller ab", erzählte Button.
Am Nachmittag veränderte er das Setup an seinem MP4-25, was die Balance viel besser machte. "Danach war ich viel glücklicher mit dem Auto, sowohl mit wenig als auch mit viel Benzin", verriet der McLaren-Pilot. Am Ende landete er auf Rang sechs, hatte aber über eine Sekunde Rückstand auf den Schnellsten Sebastian Vettel.
Regen macht es McLaren noch schwerer
"Wir sind weiterhin hinter der Pace der Red Bulls", weiß Button. Für den Japan-GP hatte McLaren ein größeres Update im Paket, doch die neuen Teile haben nicht den erwarteten Schritt nach vorne gebracht. "Ich habe die neuen Teile heute einige Runden lang getestet und ich bin noch nicht ganz glücklich damit. Ich bin zwar überzeugt, dass wir das Maximum aus den neuen Teilen herausgeholt haben, aber wir müssen morgen noch weiter an der Aerodynamik arbeiten", erklärte Button.
Für den Samstag ist in Suzuka Regen vorhergesagt, was die Sache für McLaren schwer macht. "Das könnte ein Problem werden. Wir haben heute hart gearbeitet, um ein gutes Auto im Trockenen zu haben. Wenn es morgen nass ist, dann müssen wir wieder von vorne anfangen. Zumindest das Rennen sollte trocken sein, aber wir haben heute Nacht viele Daten, die wir uns ansehen müssen", meinte Button.



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