Die Pace bei der Pramac Mannschaft hatte eigentlich gestimmt, das hatte Toni Elias mit seinem zweiten Platz gezeigt. Doch Slyvain Guintoli half das nur wenig, denn er musste mit den Reifen kämpfen. "Ich hatte einen guten Start, habe mich aber von Beginn an mit dem Vorderreifen nicht wohl gefühlt. Nach fünf Runden hat der Grip auf der rechten Seite des Reifens stark nachgelassen und nach zehn Runden war es für mich dann sehr schwer, zu fahren", sagte uns der Franzose. Deswegen blieb für ihn am Ende nur Platz zwölf und eine ähnliche Enttäuschung wie in Laguna, wie er meinte.
Was ihn dabei besonders ärgerte, war die Tatsache, dass ihm damit nun zwei Rennen durch die Lappen gegangen sind, bei denen einiges möglich gewesen wäre. "Zumindest die Top Fünf wären drin gewesen und wieder hat es nicht funktioniert. Wir müssen diese Probleme für die Zukunft lösen und sicherstellen, dass es nicht wieder passiert", betonte Guintoli. Hilfreich dürfte dabei sein, dass das Team weiß, was nicht funktioniert hat und deswegen will man bei den anstehenden Tests nun auch daran arbeiten. "Ich werde zeigen, dass mein Rhythmus besser ist, als ich das heute zeigen konnte. Wir müssen weiterarbeiten und den Kopf oben behalten."

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