MotoGP

MotoGP-Voting 2018: Wähle deinen Fahrer des Jahres

MotoGP-Champion Marc Marquez? Altmeister Valentino Rossi? Oder doch ein Underdog? Welcher Fahrer hat dich 2018 am meisten überzeugt? Stimme jetzt ab!
von Redaktion Motorsport-Magazin.com

Motorsport-Magazin.com - Die MotoGP-Saison 2018 ist zu Ende und die Fahrer befinden sich in ihrer verdienten Winterpause. Für Motorsport-Magazin.com ist es somit Zeit, Bilanz zu ziehen und auch unsere treuen Leser zu Wort kommen zu lassen. In unserer Abstimmung könnt ihr eure Favoriten in diversen Kategorien wählen und am Ende euren persönlchen "Fahrer des Jahres" auswählen.

Während wir im Haupt-Voting alle 24 Stammpiloten der MotoGP-Saison 2018 zur Wahl stellen, haben wir in den Unterkategorien eine Vorauswahl getroffen, die wir euch im Vorfeld näher erklären wollen. Solltet ihr nicht mit uns einer Meinung sein, könnt ihr uns gerne in den Kommentaren unterhalb dieses Artikels euren Ärger kundtun.

Aufsteiger des Jahres: Welcher Fahrer hat im Vergleich zum Vorjahr am deutlichsten zugelegt? Da wäre einerseits Alex Rins, der nach einer schwierigen Rookie-Saison aufgeblüht ist, seine WM-Punkte beinahe verdreifacht hat und die ersten fünf Podestplätze seiner MotoGP-Karriere einfahren konnte. Andererseits hat sich auch Jorge Lorenzo nach einer desolaten ersten Saison bei Ducati deutlich gesteigert. Zu Saisonmitte holte er drei Siege binnen sechs Rennen und stand im Spätsommer dreimal in Folge auf Pole Position. Und auch Francesco Bagnaia machte von sich reden: Acht Siege, WM-Titel in der Moto2 und Aufstieg in die MotoGP. Ein Name, den man sich für die Zukunft merken muss.

Absteiger des Jahres: Während sich einige Fahrer steigerten, ließen andere deutlich nach. So etwa Dani Pedrosa, der zum ersten Mal in seiner 18-jährigen Karriere eine Saison ohne Podestplatz und außerhalb der Top-10 der Gesamtwertung beendete. Auch für Scott Redding war 2018 mit lediglich 20 Punkten und Rang 21 in der WM das schlechteste Jahr seiner Karriere. Yamaha holte nur einen einzigen Saisonsieg und rutschte in der Konstrukteurs- und Team-Wertung jeweils auf den dritten Platz ab.

Pechvogel des Jahres: 2018 gab es in der MotoGP viele Verletzungen. Am härtesten erwischte es Tito Rabat, der sich im Aquaplaning-Chaos von Silverstone mehrere Brüche in den Beinen zuzog und erst bei den Testfahrten in Valencia wieder auf sein Motorrad steigen konnte. Auch Jorge Lorenzo verpasste nach einem Highsider in Aragon und einem weiteren in Thailand gegen Saisonende vier Rennen in Folge. Pol Espargaro erwischte es ebenfalls zweimal: In Brünn zog er sich eine Rücken- und Nackenverletzung zu, in Aragon brach er sich das Schlüsselbein.


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