MotoGP

Iannone und Spies setzte Fitness zu - Pramac-Duo von Schmerzen gepeinigt

Andrea Iannone und Ben Spies hatten in Austin in erster Linie mit körperlichen Problemen zu kämpfen.
von Michael Höller

Motorsport-Magazin.com - Andrea Iannone konnte ein weiteres Top-10-Resultat einfahren. Der italienische Rookie kam als Zehnter ins Ziel und konnte ein positives Fazit ziehen: "Wir konnten uns heute sehr verbessern. Leider war ich gestern nicht konkurrenzfähig und konnte keinen Vorteil aus dem Qualifying ziehen", sagte Iannone, der gesundheitliche Probleme bekam. "Nach wenigen Runden verlor ich viel Kraft in meinem rechten Arm und nach sieben Runden fühlte es sich richtig schlimm an. Ich konnte das Motorrad nicht mehr voll kontrollieren", so der Italiener.

Auch Teamkollege Ben Spies, der nur 13. wurde, hatte mit der körperlichen Verfassung zu kämpfen. "Ich hatte Probleme mit den Nerven in meinem Brustkorb, nur weiß ich nicht, ob diese vomn meinem Schulterproblem kommen", gab der Texaner zu Protokoll. "Gegen Ende des Warmups spürte ich einen stechenden Schmerz - wie wenn jemand mit einem Messer zugestochen hätte. Also ließ ich mich in der Klinik behandeln. Acht Runden vor dem Ende wollte ich nur noch irgendwie ins Ziel kommen. Ich muss hart daran arbeiten, wieder hundertprozentig einsatzfähig zu sein", so Spies.


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