Nicky Hayden landete nach beiden ersten Trainings am Freitag in Australien auf dem neunten Rang. "Was das Wetter angeht, ist es wohl der schönste Tag auf Phillip Island, solange ich mich erinnern kann, aber wir hoffen hier immer auf bessere Ergebnisse als wir heute hatten", fasste er zusammen. Im letzten Jahr war der Amerikaner mit seiner Ducati auf Phillip Island nur knapp am Podium vorbeigeschrammt und auf Platz vier gelandet.

"Es ist definitiv ein bisschen unebener, was natürlich für alle gleich ist, also ist das keine Entschuldigung", versuchte Hayden seine Rundenzeit zu rechtfertigen. "Das Motorrad ist auf den Unebenheiten ungnädig, also musste ich an manchen Stellen eine langsamere Linie wählen, um sie zu umfahren."

Am Nachmittag hatte Hayden einige Runden auf harten Reifen probiert, fand damit aber keine Haftung mehr, konnte nicht schneller fahren und die Gummis auch nicht schonen. Er schloss ab: "Wir haben viel Arbeit vor uns, aber wir werden Morgen unser Bestes geben."