Marcel Schrötter (6., Moto2, Liqui Moly Intact GP): Der einzige deutsche Stammfahrer der Motorrad-Weltmeisterschaft feiert in Le Mans sein bestes Saisonergebnis: P6. Auf die Siegerzeit fehlen Schrötter aber fast 28 Sekunden.
Foto: MotoGP

Marcel Schrötter (6., Moto2, Liqui Moly Intact GP): Der einzige deutsche Stammfahrer der Motorrad-Weltmeisterschaft feiert in Le Mans sein bestes Saisonergebnis: P6. Auf die Siegerzeit fehlen Schrötter aber fast 28 Sekunden.

Tom Lüthi (DNF, Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Keine Zielankunft für den Schweizer Routinier in Le Mans. Er kommt in der 15. Runde auf Kurs in Richtung seiner ersten Punkte seit dem Saisonauftakt in Turn 8 zu Sturz.
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Tom Lüthi (DNF, Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Keine Zielankunft für den Schweizer Routinier in Le Mans. Er kommt in der 15. Runde auf Kurs in Richtung seiner ersten Punkte seit dem Saisonauftakt in Turn 8 zu Sturz.

Jason Dupasquier (13., Moto3, Prüstel GP): Der Schweizer hielt sich lange Zeit in den Top-10, musste gegen Ende aber einige Plätze aufgeben. Mit 42 Sekunden Rückstand reichte es aber immerhin zu Platz 13 und damit auch im fünften Rennen der Moto3-Saison.
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Jason Dupasquier (13., Moto3, Prüstel GP): Der Schweizer hielt sich lange Zeit in den Top-10, musste gegen Ende aber einige Plätze aufgeben. Mit 42 Sekunden Rückstand reichte es aber immerhin zu Platz 13 und damit auch im fünften Rennen der Moto3-Saison.

Maximilian Kofler (16., Moto3, CIP Green Power): Im Regen hielt sich der Österreicher lange schadlos und wurde aufgrund von einigen Stürzen auf Platz 10 nach vorne gespült. Als es allmählich auftrocknete, konnte er das Tempo der Spitzenfahrer aber nicht mehr halten. Er büßte Platz um Platz ein und verlor auf den finalen Metern im Duell gegen Andi Izidihar sogar noch den letzten der vergebenen WM-Punkte in Le Mans. Somit stand er wieder einmal mit leeren Händen da.
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Maximilian Kofler (16., Moto3, CIP Green Power): Im Regen hielt sich der Österreicher lange schadlos und wurde aufgrund von einigen Stürzen auf Platz 10 nach vorne gespült. Als es allmählich auftrocknete, konnte er das Tempo der Spitzenfahrer aber nicht mehr halten. Er büßte Platz um Platz ein und verlor auf den finalen Metern im Duell gegen Andi Izidihar sogar noch den letzten der vergebenen WM-Punkte in Le Mans. Somit stand er wieder einmal mit leeren Händen da.

Dominique Aegerter (4., MotoE, Dynavolt Intact GP):Auf der ersten Runde übernahm Aegerter von P6 kommend die Führung und befand sich bei der Windschatten-Schlacht lange im Fight um den Rennsieg und das Podium. Auf der finalen Runde unterlief ihm aber ein Fehler. Er fiel auf den vierten Rang zurück und blockierte dabei auch noch Lukas Tulovic. P4 hielt Aegerter anschließend bis ins Ziel.
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Dominique Aegerter (4., MotoE, Dynavolt Intact GP):Auf der ersten Runde übernahm Aegerter von P6 kommend die Führung und befand sich bei der Windschatten-Schlacht lange im Fight um den Rennsieg und das Podium. Auf der finalen Runde unterlief ihm aber ein Fehler. Er fiel auf den vierten Rang zurück und blockierte dabei auch noch Lukas Tulovic. P4 hielt Aegerter anschließend bis ins Ziel.

Lukas Tulovic (7., MotoE, Tech3 E-Racing): Tulovic machte schon früh in einem chaotischen Rennen seinen 12. Startplatz wett und befand sich zur Rennhälfte bereits auf Podiumskurs. Um die Top 3 kämpfte er auch für den restlichen Verlauf des Rennens mit. Auf der letzten Runde musste er Dominique Aegerter ausweichen, der in einer Kurve weit ging und rutschte bis auf die siebte Position nach hinten.
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Lukas Tulovic (7., MotoE, Tech3 E-Racing): Tulovic machte schon früh in einem chaotischen Rennen seinen 12. Startplatz wett und befand sich zur Rennhälfte bereits auf Podiumskurs. Um die Top 3 kämpfte er auch für den restlichen Verlauf des Rennens mit. Auf der letzten Runde musste er Dominique Aegerter ausweichen, der in einer Kurve weit ging und rutschte bis auf die siebte Position nach hinten.