Nelson Piquet war einer der großen Verlierer von Crashgate. Die F1-Karriere des Brasilianers hatte kaum begonnen, da war sie auch schon wieder vorbei. Die FIA gewährte Piquet zwar Immunität, doch auf dem Fahrermarkt ist ein Pilot, der absichtlich in die Mauer kracht, nur schwer vermittelbar. Doch Piquet hat seinen Traum von der Formel 1 noch nicht aufgegeben.
Berichten zufolge ist sein Vater, der dreifache F1-Champion Nelson Piquet senior, bereit für ein Cockpit eine Menge Geld springen zu lassen. Als möglicher Arbeitgeber wird Force India ins Spiel gebracht. "Ich spreche im Moment mit Force India, aber auch NASCAR wäre sehr interessant. Ich weiß noch nicht genau, was passieren wird", wird Piquet jr bei globo.com zitiert.
Der 23-Jährige wird unter anderem auch mit den Neueinsteigern Campos und Manor in Verbindung gebracht. "Die F1-Autos sind technologisch die besten Autos in der Welt, aber solange es mir Spaß macht, macht es keinen Unterschied, ob ich Formel 1 oder Kart fahre. Das Wichtigste ist der Wettkampf", erklärte Piquet.



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