Er hat nichts Eigenartiges gemacht - Auch Alonso schließt Glock-Verschwörung aus
Auch McLaren-Feind Fernando Alonso schließt aus, dass Timo Glock Lewis Hamilton in Brasilien absichtlich vorbeigelassen hat.
Falko Schoklitsch
Es ging alles mit rechten Dingen zu, Foto: Sutton
Eigentlich ist die Messe mittlerweile zehn Mal gelesen und fast alles darüber gesagt. Aber um auch noch die letzten Verschwörungs-Theoretiker eines Besseren zu belehren, hat nun auch Fernando Alonso - dem ein Titel für Felipe Massa besser gefallen hätte als einer für Lewis Hamilton - ausgeschlossen, dass Timo Glock in der letzten Runde des Grand Prix von Brasilien Hamilton absichtlich vorbeigelassen hat.
"Es ist absolut klar, dass Glock ihn nicht einfach vorbeigelassen hat oder etwas Eigenartiges gemacht hat", sagte der Spanier der Zeitung Sport. Vielmehr war Alonso erstaunt darüber, wie Glock auf Trockenreifen überhaupt ins Ziel gekommen war. "In der letzten Runde hat es viel geregnet - wir sind [auf Regenreifen] in den 1:20ern gefahren und er fuhr eine 1:44, so wie auch Trulli", erklärte der zweifache Weltmeister.
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