Nico Rosberg will am Samstagabend einen Anti-Regentanz aufführen, dem sich garantiert alle Bridgestone-Teams anschließen werden. Auf nasser Fahrbahn waren die japanischen Pneus ihren französischen Äquivalenten deutlich unterlegen. "Wenn weniger Wasser auf der Strecke war, fühlte es sich gut an, aber bei mehr Regen waren wir nicht schnell genug für Q3."
Deswegen musste auch Technikchef Sam Michael darüber klagen, dass man die "gute Form" aus dem Trockenen nicht in ein gutes Qualifying-Ergebnis umsetzen konnte. "Das war enttäuschend", gestand er. "Wir waren in Q2 auf den gleichen Reifen so nah wie schon lange nicht mehr an Ferrari dran, aber dennoch starten wir von 14 und 15."
Für Mark Webber war dies "unter diesen Bedingungen keine große Überraschung", er hatte nach den Erfahrungen in Ungarn fest damit gerechnet. "Morgen wird es hart, selbst wenn die Strecke trocken sein sollte." Denn in diesem Fall würde ihr der Gummiabrieb fehlen, der durch den Regen weggewaschen wurde respektive nie vorhanden war. "Aber so ist es nun einmal, wir müssen jetzt das Beste daraus machen."



diese Formel 1 Nachricht