Selbst die größte Pechsträhne hat irgendwann ein Ende. Bislang hoffte Jarno Trulli vergeblich darauf - jetzt scheint das Glück ihm wieder hold zu sein.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Jarno im Glück., Foto: Sutton
Jarno Trulli schien in diesem Jahr alles Pech der F1-Welt anzuziehen. In Montreal scheint sich das Blatt nun endlich gewendet zu haben. "Ich bin erleichtert", sagte Jarno nach seinem vierten Platz. "Das Auto lief gut und ich hatte eine sehr gute Runde."
Dabei hatte der Italiener "gar nicht damit gerechnet" so weit vorne zu stehen. "Aber ich hätte sogar noch schneller sein können, wenn mich Fisichella nicht aufgehalten hätte." Nichtsdestotrotz ist Jarno froh "um die Top-Plätze" kämpfen zu können.
Für das Rennen sieht er sich in einer "guten Ausgangslage". Die Strategie und auch die Wettervorhersage mit möglichen Regenschauern könnte Toyota in die Karten spielen. "Wir haben zuletzt unser Potenzial gezeigt und jetzt werden wir alles für ein gutes Ergebnis geben."
Chassischef Pascal Vasselon traut seinen beiden Fahrern ein gutes Abschneiden zu. "Das war unser bestes Qualifying-Ergebnis in diesem Jahr und ich erwarte, dass unsere Fahrer auch im Rennen eine starke Leistung zeigen werden."
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