Während Jarno Trulli den Sprung in die 3. Qualifying-Session schaffte, musste Ralf Schumacher mit Rang 11 Vorlieb nehmen. "Das Qualifying war schwierig, aber es verlief aus Sicht des Verkehrs besser als angenommen", sagte er hinterher.
"Es ist unüblich, dass die Autos in Monaco so eng zusammen liegen. Sonst sind die Abstände etwas größer. Ich hatte schon das ganze Wochenende Probleme mit der Balance. Wir haben für das Qualifying etwas geändert und das Auto wurde dadurch besser, aber wir sind immer noch nicht zufrieden. Wenn man sich nicht hundertprozentig wohl fühlt, kann man natürlich auch nicht das Beste herausholen."
Natürlich wäre es "schön" gewesen, wenn man beide Autos in den Top10 gebracht hätte, "aber mehr war nicht drin". Das lag möglicherweise auch ein bisschen an den Reifen. "Wir haben zwar gute Reifen dabei, aber Michelin könnte an diesem Wochenende etwas besser sein."
Der neue TF106B war derweil nur "ein kleinwenig" besser. "Die Verbesserungen der B-Version sind marginal und beziehen sich vor allem auf die Steifigkeit des Chassis. Da haben wir nicht viel erwartet - wir sind vielleicht ein, zwei Zehntel schneller."



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