Nicht nur bei Renault sorgte Michael Schumachers Zwischenfall für Unruhe. Auch bei Williams trauert man einer besseren Position nach.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Webber wollte in die 1. Reihe., Foto: Sutton
Als Michael Schumacher in der Rascasse stehen blieb, waren alle Augen auf die beiden Renault gerichtet - Fernando Alonso ist sich sicher, dass er durch die gelbe Flagge die Pole verlor. Aber auch bei Williams trauert man einem besseren Ergebnis nach.
"Mark leistete fantastische Arbeit und er wird morgen ein sehr starkes Rennen haben", kündigte Technikchef Sam Michael an. "Seine letzte Runde war ungefähr zwei Zehntel schneller, aber dann musste er Michaels geparktem Auto ausweichen. Ansonsten hätte er in der ersten Reihe gestanden."
Der Australier bezeichnete den Samstag als "vernünftigen" Tag. "Wir verbesserten uns bis zu Schumachers Stopp, der alle geschmerzt hat. Das Wichtigste ist ohnehin das Rennen. Dieses müssen wir beenden, um einige verdiente Punkte mitzunehmen."
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