Im 6. Qualifying der Saison war es zum ersten Mal so weit: Keiner der beiden Williams-Piloten stand in der Runde der letzten Zehn. Mark Webber verpasste ebenfalls erstmals den Sprung unter die Top10.
"Es ist enttäuschend kein Auto in die Top10 gebracht zu haben", gestand Sam Michael, der sich bezüglich der Rennpace aber "zuversichtlich" zeigte.
"Wir wussten schon bei den Tests, dass es hier vielleicht schwierig werden könnte", analysierte Webber. "Dies hat sich heute bestätigt. Aber wir waren nur einen Tick von den Top10 weg." Auf einer Runde sei man jedoch einfach nicht "schnell genug" gewesen.
"Uns fehlt noch etwas, um das Qualifying korrekt hinzubekommen", klagte Nico Rosberg. "Daran müssen wir arbeiten. Aber unsere Rennpace war bislang in Ordnung. Also sollten wir im Rennen gut aussehen, besonders im Hinblick auf die Reifen." Das Ziel ist es mit beiden Fahrern Punkte zu holen. Rosberg sieht sein Team dafür in einer "guten Ausgangssituation". Am Nürburgring habe man schließlich bewiesen, dass dies auch von weiter hinten möglich ist.



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