Beide Renault stehen vor Michael Schumacher und Felipe Massa - doch Ferrari beunruhigt diese Situation überhaupt nicht. "Man möchte immer so weit wie möglich vorne stehen", gibt Ross Brawn zu, "aber die Autos sind sehr gut und unsere Reifen sollten im Rennen sehr stark sein." Demnach gebe es "gute Gründe optimistisch" zu sein.
Michael Schumacher greift diesen Ball auf. "Ich bin mit dem dritten Platz ziemlich zufrieden", so der Ex-Weltmeister. "Wir wussten, dass wir im Qualifying vielleicht etwas verlieren würden, da wir unsere Reifenwahl für das Rennen getroffen haben." Damit deutet der Deutsche an, was seit dem ersten Freien Training am Freitag vermutet wird: Schumacher setzt wohl auf die härtere der beiden Bridgestone-Reifenmischungen. "Die zweite Startreihe ist für uns kein großes Problem. Wir wissen, dass wir im Rennen stark sein werden."
Bei der Rennstrategie könne man nun "zwischen zwei" Varianten wählen. Wie wichtig die Taktik auch in Barcelona sein wird, betont Teamboss Jean Todt. "Da Überholmanöver hier sehr schwierig sind, wird die Strategie eine Schlüsselrolle spielen."
Wie der Rest des Teams gibt sich aber auch Felipe Massa zuversichtlich. "Im Hinblick auf das Rennen bin ich sehr zuversichtlich. Wir können sehr konstante Leistungen aus unseren Reifen herausholen."



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