An den ersten beiden Rennwochenenden verlief bei Super Aguri weitestgehend alles nach Plan. In Melbourne stießen die Japaner nun erstmals auf größeren Widerstand.
"Wir hatten einen schwierigen Start ins Wochenende, da wir einige kleinere Probleme hatten und unser geplantes Programm nicht beenden konnten", gestand Takuma Sato ein. "Glücklicherweise konnten wir unseren Reifenvergleich fahren und einen Fortschritt mit dem neuen Aero-Paket und Frontflügel machen."
Aus diesen Gründen ist Teamboss Aguri Suzuki mit den heute erzielten Ergebnissen "relativ zufrieden". Allerdings befinde sich Yuji Ide noch immer auf der Suche nach dem "richtigen Setup".
"Ich fuhr zum ersten Mal auf dieser Strecke und konzentrierte mich deshalb darauf den Kurs zu lernen", sagte der zweite Japaner im Team. "Leider hatte ich während der zweiten Session einen Bremsplatten, weshalb das Auto nicht gerade einfach zu fahren war. Zudem drehte ich mich auf neuen Reifen auf einer ziemlich guten Runde. Letztlich waren meine Zeiten aber in Ordnung."



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