Formel 1

Vorfreude auf den Klassiker - Italien GP: Die Stimmen vor dem Wochenende

Nach dem Rennen auf der Traditionsstrecke in Spa-Francorchamps, folgt jetzt ein weiterer Klassiker in der Formel 1. Die Fahrerstimmen zum Italien-GP.
von Redaktion Motorsport-Magazin.com

Motorsport-Magazin.com - Lewis Hamilton: Spa war ein richtig positives Wochenende für mich. Ich fühlte mich die gesamte Zeit wohl und es war großartig, endlich einen weiteren Sieg bei einem F1-Klassiker zu erzielen. In Monza erwartet uns erneut eine Traditionsstrecke. Der Kurs ist unglaublich - sehr schnell und die Fans gehören zu den leidenschaftlichsten, die es überhaupt auf der Welt gibt. Ich war dort in diesem Jahr schon mit Sir Stirling Moss und bin in einem alten Mercedes W 196 durch die Steilkurve gefahren. Das war absolut fantastisch. So habe ich einen Eindruck davon erhalten, wie es damals für diese Jungs gewesen sein muss und welche Geschichte diese Strecke besitzt und warum sie zu einer Legende wurde. Auch heute ist sie noch eine große Herausforderung. Schnell, gleichzeitig aber auch technisch sehr anspruchsvoll mit einigen starken Bremspunkten und hohen Kerbs, die auf der Ideallinie überfahren werden müssen. Bei einem Rennen in Italien werden für mich viele gute Erinnerungen wach, denen ich am kommenden Wochenende weitere hinzufügen möchte. Das ist mein Ziel.

Nico Rosberg: Das Rennen in Spa war definitiv eine Enttäuschung für mich. Mein Start war nicht gut. Daran muss ich ebenso arbeiten, wie an den letzten paar Zehnteln im Qualifying, um wieder ganz vorne zu stehen. Ich weiß, dass ich mit diesem unglaublichen Auto jedes Mal auf die Pole fahren und das Rennen gewinnen kann. Nichts weniger ist mein Ziel. Jetzt geht es nach Monza und ich kann es kaum erwarten, dort mit unserem diesjährigen Silberpfeil zu fahren. Ich bin mir sicher, dass die Strecke unserem Auto liegen sollte. Der Kurs macht mir persönlich auch richtig viel Spaß. Es sind also alle Zutaten für ein starkes Wochenende vorhanden. Die Tifosi werden sicherlich ein rotes Auto ganz oben stehen sehen wollen, aber wie auch immer es ausgeht, sie werden stets für eine unglaubliche Atmosphäre sorgen. Es war ein großartiges Erlebnis, im vergangenen Jahr auf dem Podium zu stehen. Dieses Mal möchte ich jedoch eine Stufe weiter oben landen.

Sebastian Vettel: Ich habe eine Menge großartiger Erinnerungen an Monza und komme immer gerne wieder zurück. Mit Ferrari hier am Start zu sein, macht es zu etwas ganz besonderem. Die Strecke an sich ist nicht besonders fordernd, aber das bedeutet nicht, dass sie einfach ist. Man muss auf das Bremssystem achten, denn auf den langen Geraden erreicht man die Bremszonen mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Streckencharakteristik erfordert wenig Abtrieb, was die Fahrbarkeit des Autos wiederum beeinträchtigt.

Sebastian Vettel startet 2015 in Monza erstmalig vor Heimpublikum - Foto: Sutton

Kimi Räikkönen: Jetzt geht es zum Heimrennen nach Monza: Es wäre schön, dort ein starkes Wochenende zu zeigen.

Felipe Massa: Monza ist eine der schönsten Strecken, auf denen man fahren kann. Das Layout ist schnell, mit einigen sehr schnellen Kurven. Die Umgebung ist fantastisch, das Wetter, das Essen und die Fans, die die Formel 1 leidenschaftlich lieben, sind gut. Die Strecke hat eine lange Geschichte und als Team haben wir hier schon einige gute Ergebnis erzielt, einschließlich unseres Podiums letztes Jahr. In Monza auf dem Podium zu stehen ist sehr besonders und ich kann mich glücklich schätzen, dass ich viele Fans in Italien habe. Unser Auto sollte dem Charakter der Strecke gut liegen, aber wir müssen hart arbeiten, um Italien mit einem guten Ergebnis zu verlassen.

Valtteri Bottas: Ich freue mich immer auf Monza. Es ist eine Oldschool-Strecke mit einer Menge Geschichte und außerdem ist sie eine der schnellsten Strecken im Kalender, die dir einen richtigen Kick gibt, wenn du fährst. Man braucht ein geringes Abtrieb-Setup für das Auto, das uns entgegenkommen sollte. Die leidenschaftlichen Fans machen das Wochenende auch besonders. Wir werden versuchen, ein gutes Wochenende zu fahren. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und kommen umso stärker zurück.

Daniil Kvyat: Monza ist meine Lieblingsstrecke. Jede Kurve gibt dir das Gefühl, dass du etwas ganz besonderes tust. Lesmo I und II, Ascari, jede Kurve. Leider haben sie Parabolica etwas geändert. Diese Änderungen dort machen schon einen Unterschied. Es ist nicht mehr dasselbe Erlebnis. Man muss immer noch alles geben und es braucht immer noch viel Technik, aber das Problem ist, dass man wieder aufholen kann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Es ist nicht dasselbe. Aber im Großen und Ganzen ist die Strecke noch immer atemberaubend. Eine besondere Strecke in der Vergangenheit für mich, die ich sehr liebe. Ich habe hier ein paar Mal gewonnen, bei den Renault 2.0 und in der GP3. Bei Renault war ich auf der Pole und habe beide Rennen gewonnen und in der GP3 war ich auf Pole und wurde einmal Erster und einmal Zweiter. Es war ein tolles Gefühl, dort zu gewinnen. Ich habe ungefähr acht Jahre in Italien gelebt und ich lebe immer noch sehr dicht an Monza, in Lugano in der Schweiz. Es ist ungefähr eine halbe Stunde Fahrt. Weil es so eine kurze Strecke zu fahren ist, werde ich wahrscheinlich schon am Donnerstagmorgen in Monza sein.

Daniel Ricciardo konnte das Rennen in Belgien aufgrund eine Technikdefekts nicht beenden - Foto: Sutton

Daniel Ricciardo: Monza ist die einzige Strecke, wo von dir verlangt wird, durch Leuchtgeschosse zu ahren. Das hatten wir auf der Aufwärmrunde letztes Jahr. Eine große Wolke aus rotem Qualm in der zweiten Lesmo-Kurve. Es ist sehr anders, aber das gefällt mir. Die italienischen Fans sind sehr leidenschaftlich, manche würden sagen verrückt, aber man kriegt wirklich viel von der Atmosphäre mit. Die Fahrerparade ist speziell, alle Fans sind da, ohne Oberteile und schreien "Forza Ferrari". Es ist zum totlachen. Bremsen ist das Wichtigste auf der Suche nach einer guten Rundenzeit, seit sie die Kerbs in den Schikanen zu hoch für ein Formel-1-Auto gemacht haben. Es ist ziemlich schwierig, es richtig hinzukriegen. Man kommt durch die erste Schikane mit der höchsten Geschwindigkeit des Jahres und bremst in die wahrscheinlich engste Kurve der Formel 1, mit dem geringsten Abtriebswert. Das Auto beginnt zu sliden und wird schwer zu kontrollieren. Also ist das richtige Bremsen der Schlüssel. Es macht auch sehr viel Spaß.

Roman Grosjean: Das Rennen in Spa hat sich fast wie ein Sieg angefühlt. Was für ein Rennen und was für eine Leistung von allen im Team. Alles lief so gut zusammen, ich bin wahrscheinlich das beste Rennen in meiner Karriere gefahren, aber das konnte ich nur dank der harten Arbeit von jedem bei Enstone. Ich mag Monza sehr gerne, weil es so unverwechselbar ist. Es ist eine tolle Strecke mit einer Menge Renngeschichte. Das macht es so schön für uns, an einem Ort anzutreten, auf dem alle unsere Helden auch schon einmal gefahren sind. Um die Strecke herum ist die Atmosphäre toll und es ist ein spezielles Ambiente, mit dem Königsgarten als Kulisse zu fahren. Natürlich spielen die Ferrari-Fans hier eine große Rolle und es ist sehr schön, auf einer so legendären Strecke zu fahren. Auf dem Papier sollte Monza unserem Auto besser liegen als Spa, also könnte theoretisch ein Podium wieder möglich sein. Natürlich wissen wir nicht, bis wir da sind, wie unsere Leistung in Bezug auf unsere Gegner sein wird. Aber ich werde um das bestmögliche Ergebnis kämpfen, so wie immer. Man braucht ein Auto, das so rutschig wie möglich ist und schnell auf den Geraden ist. Was das angeht, waren wir bisher ziemlich stark. Dann müssen wir mit der Reifenabnutzung klarkommen. Für uns wird es in den großen Kurven wie Lesmos und der Ascari-Schikane schwierig, denn je weniger Abtrieb man hat, desto schwieriger ist es, in den Kurven guten Grip zu haben. Es ist ein schwerer Kompromiss, aber ich bin mir sicher, dass das Team die bestmögliche Lösung finden wird.

Für Max Verstappen ist es das erste Formel-1-Rennen in Monza - Foto: Sutton

Max Verstappen: Ich kann es kaum erwarten, in Monza zu fahren. Es ist die Art von Strecke, auf der ich gerne fahre. Hohe Geschwindigkeit, tolle Bremszonen und eine einmalige Atmosphäre. Das einzige Mal, dass ich dort gefahren bin, war letztes Jahr während eines F3-Tests, aber nun wirklich dort zu fahren, muss ein tolles Gefühl sein. Auch wenn Monza in Bezug auf die Geschwindigkeit für uns nicht die beste Strecke ist, werde ich mein Bestes geben. Es ist das Heimrennen des Teams, also wird es auch für uns etwas Besonderes und jeder wird umso motivierter sein. Hoffentlich können wir ein weiteres, gutes Ergebnis abliefern und weitere Punkte sammeln.

Sergio Perez: Das Rennen in Belgien war spaßig. Es ist immer schön, vorn mitzukämofen und auch wenn wir es nicht aufs Podium geschafft haben, ist es gut, unser bestes Ergebnis der Saison eingefahren zu haben. Unsere Leistungen verbessern sich und wir nutzen jede Gelegenheit, die sich uns bietet. Wir haben gesehen, dass wir nun mit fast jedem kämpfen können und es ist wichtig, dass wir weiterhin um das Podium kämpfen. Monza ist ein Ort mit vielen Erinnerungen für mich. Eines meiner besten Formel-1-Rennen hatte ich dort 2012. Ich wurde Zweiter nach einem klugen Rennen und Reifenmanagement. Die Strecke ist wahrscheinlich die Schönste im Kalender. Wo immer du hinschaust, siehst du Geschichte und du fühlst, dass es ein besonderer Ort ist, sobald du die Strecke erreichst. Die italienischen Fans sind unglaublich, sie erinnern mich etwas an die Mexikaner. Es ist eine gute Aufwärmung für das Rennen in Mexico City. Monza ist eine echte Power-Strecke, also gegen wir mit dem Vertrauen, dass wir konkurrenzfähig sein können, dorthin. Es ist nie leicht, dort zu überholen und die Strategie-Optionen sind ziemlich beschränkt, also ist es besonders wichtig, ein gutes Qualifying zu fahren. Im Rennen kommt es darauf an, schnell zu sein und die Bremspunkte richtig zu wählen. Mein Gefühl für das verbesserte Auto ist jetzt sehr gut. In Spa haben ich mich in der ganzen Saison bisher am wohlsten gefühlt und das hat sich in den Resultaten gezeigt. Wir müssen nach Monza gehen und eine ähnliche Leistung abliefern.

Nico Hülkenberg: Wenn man ein frustrierendes Wochenende wie das in Spa hat, ist es das Beste, wieder hinter das Lenkrad zu können und wieder fahren zu können. Ich weiß, dass wir in Belgien ohne Technikprobleme am Sonntag konkurrenzfähig hätten sein können und wir haben die Möglichkeit verpasst, gute Punkte einzufahren. Monza ist speziell. Es ist eine Highspeed-Strecke, dass das Auto ans Limit bringt. Es sieht vielleicht einfach aus, aber die Spanne für einen Bremsfehlen in den Schikanen ist sehr gering und du bezahlst für jeden Fehler sehr schwer. Die Fans sind sehr leidenschaftlich und sachkunding: Die Stadt lebt für das Rennen und du hast das Gefühl, als wärst du in einem der Tempel für die Formel 1. Das Layout der Strecke sollte uns erlauben, konkurrenzfähig zu sein und gibt uns die Möglichkeit, wichtige Punkte zu sammeln. Ich hatte hier 2013 ein aufregendes Rennen und ich hätte kein Problem damit, es zu wiederholen. Wir haben gesehen bei den letzten Events gesehen, was der VJM08 kann und ich denke, dass wir eine Chance haben, in die Top 10 zu kommen.

Felipe Nasr: Die Strecke in Monza hat viel Tradition. Ich kenne den Kurs bestens aus anderen Rennserien. Der Circuit erinnert mich an das Jahr 2009, als ich nach Italien gezogen bin. Damals habe ich nur 40 Minuten von Monza entfernt gewohnt. Für mich ist es ein einzigartiger Kurs. Mir gefällt vor allem, dass die Kurven flüssig zu fahren sind. Die Parabolica ist mit Abstand meine Lieblingskurve. Ich freue mich auf Monza, zumal ich dort zum ersten Mal mit einem Formel-1-Auto fahren werde. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke sollte unserem Auto liegen. Wir müssen die richtige Fahrzeugabstimmung finden, um sowohl auf den Geraden als auch in den Kurven schnell zu sein. Eine gute Bremsstabilität sowie Traktion werden entscheidend sein, um optimal aus den Kurven herausbeschleunigen zu können.

Auch für Pastor Maldonado endete der Belgien-GP vorzeitig - Foto: Sutton

Pastor Maldonado: Natürlich war es frustrierend, irgendeinen Grand Prix nicht zu beenden, aber in Belgien war es besonders schlimm, weil wir das Potenzial hatten, gut zu sein. Romain hat einen tollen Job gemacht und ist auf dem Podium gelandet. Ich habe mein Rennen auf der Startaufstellung vor ihm begonnen. Wir wissen, dass es möglich ist. Unser Auto sollte in Monza gut funktionieren. Ich würde gerne ein starkes Resultat in Italien einfahren, weil ich dort so viele Fans habe. Ich freue mich dieses Jahr sehr auf Monza. Wir haben gezeigt, dass unser Auto in dieser Saison in der Geschwindigkeitsmessung sehr gut ist und in Monza wollen wir auf den Geraden so schnell wie möglich sein. Von unserer Leistung in Spa kommend, wird es interessant sein, wie wir uns schlagen. Ich habe ein gutes Gefühl. Ich mag Monza und ich liebe Italien. Als ich meine Karriere in Europa begonnen habe, habe ich sehr nah an der Strecke gewohnt. Ich habe hier schon Rennen gewonnen, also habe ich natürlich gute Erinnerungen und besondere Gefühle. Ich habe viele Freunde und Unterstützer hier, die herkommen und mich auf der Strecke sehen, also ist es sehr schön, alle mal sehen zu können. Die Strecke ist total einzigartig und es ist natürlich toll, dort zu fahren, wo alle meine Idole schon gefahren sind. Monza hat sich über die Jahre nur sehr wenig verändert und es hat immer noch die Charakteristik der alten Neigung und der Parklandschaft, wenn man hindurch fährt. Außerdem ist die Atmosphäre, die die Fans kreieren ein schöner Soundtrack zum Grand Prix.

Fernando Alonso: Der Italien-Grand-Prix ist eines meiner liebsten Rennen im Kalender. Monza ist eine einzigartige Strecke und die Tifosi sind fantastische Fans, die dem Rennen eine großartige Atmosphäre geben. Es wird für McLaren-Honda ein schwieriges Rennen, aber werden hart kämpfen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Carlos Sainz: Monza ist so eine klassische Oldschool-Strecke, jeder Fahrer fährt gerne dort. Ich habe es letztes Jahr sehr genossen, aber ein Formel-1-Auto dort zu fahren und den höchsten Topspeed des Jahres zu erreichen, muss ein ziemlicher Adrenalinrausch sein. Ich kann es kaum erwarten, wieder ins Auto zu steigen, auch, wenn ich den Motor wechseln muss.

Marcus Ericsson: Das Rennwochenende in Monza wird wegen der Beliebtheit der Formel 1 bei den Tifosi stets zu einer besonderen Veranstaltung. In Monza ist die Atmosphäre immer toll, die Italiener haben eine grosse Leidenschaft für den Motorsport. Das Autodrom ist die schnellste Strecke im Kalender, und ich bin gespannt, welche Höchstgeschwindigkeit wir mit den modifizierten Motoren auf den Geraden erzielen werden. Entscheidend ist, einen guten Kompromiss bei der Fahrzeugabstimmung zu finden. Denn auf den Geraden braucht es eine hohe Endgeschwindigkeit und in den Schikanen eine gewisse Stabilität des Autos.

Jenson Button weiß, dass der Monza-GP für McLaren schwierig wird - Foto: Sutton

Jenson Button: Monza ist eine sehr spezielle Rennstrecke. Es ist schnell und wütend und das Auto fühlt sich ganz anders an, als wenn man mit einer geringen Abtrieb-Spezifikation fährt. Das Strecken-Layout kommt den Stärken des McLaren-Honda-Paketes nicht unbedingt entgegen, aber es ist ein Rennen, bei dem alles passieren kann.

Roberto Merhi: Es ist immer eine sehr emotionale Erfahrung, hier in Monza zu fahren, besonders als kleiner Teil der Scuderia-Ferrari-Familie. Die Fans hier sind immer unglaublich leidenschaftlich und zusammen mit der historischen Bedeutung der Strecke macht es dies zu einem besonderen Wochenende. Die Strecke ist sehr schnell und damit ist es eine ziemliche Herausforderung. Außerdem sagt die Wettervorhersage gemischte Bedingungen voraus, also ist es ziemlich unvorhersehbar. Ich hoffe, wir können mit einem weiteren Antrieb zu unserem momentanen Lauf von Doppel-Zieleinläufen in die Übersee-Rennen gehen.

Will Stevens: Mir gefällt der Mix aus alten und neuen Strecken im Kalender und Monza ist ein spezieller Favorit. Die Strecke hat ein fantastisches Erbe und als Fahrer gibt es einem ein besonderes Gefühl, hier zu fahren. Außerdem habe ich bei Renault 3.5 hier schon einige Male gewonnen, also kenne ich die Strecke sehr gut und kann sie genießen. Es ist außerdem das Heimrennen unseres Antriebsstrang-Herstellers Ferrari. Deshalb wissen wir, dass wir uns auf einen besonderen Antrieb durch so leidenschaftliche Fans freuen können. Natürlich in einem viel kleineren Rahmen als Ferrari selbst. Es ist eine gute Strecke, um die Phase der europäischen Rennen zu beenden, bevor wir in die Übersee-Rennen starten.


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